Benjamin Louis Rufin

Benjamin Louis
Rufin

Choreografie

Das bin ich!

That is me

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Benjamin Rufin studierte nach dem Abitur an den Arts Educational Schools London, der Stella Academy in Hamburg sowie der Ecole V. Cuno in Paris. Seit 2000 wirkte er u.a. in der „Rocky Horror Show“ (Frank 'n Furter), in „Cinderella“ am Hexagon Theatre Reading, der „West Side Story“ (Action), in „42nd Street“ im Stuttgarter Apollo-Theater (Ensemble, Billy Lawlor, Andy Lee) und der Schweizer Erstaufführung am Stadttheater Bern von „Singin’ in the Rain“ (Cosmo Brown) mit. In Österreich war Benjamin beim Musicalfestival Bruck/Leitha in "Jesus Christ Superstar", in „Vom dicken Schwein, das dünn werden wollte“, in „Anything Goes“ an der Oper Graz, am Stadttheater Klagenfurt in „The Wild Party“ sowie bei den Sommerfestspielen Amstetten in „Jesus Christ Superstar“ zu sehen. Nach der Produktion von „Showboat“ am Stadttheater Bern stand er auf  der Bühne des Stadttheater Walfischgasse Wien in Charles Lewinskys „Heimat, sweet Heimat“. Nach dem Aufenthalt in der Schweiz mit „We Will Rock You“ am Theater 11 in Zürich ging er mit dieser Produktion an das Raimundtheater in Wien wo er in den Rollen des Dieter, Kashoggi sowie Bap zu sehen war. Wieder an der Oper Graz spielte er Prinz Hamlet in „Cinderella passt was nicht“ , Passepartout in „In 80 Tagen um die Welt“ und in „Singin’ in the rain“ die Rolle des Cosmo Brown. „Das geheime Tagebuch des Adrian Mole“ führte ihn an das Next Liberty, wo er u. a. in den vergangenen Saisonen bei den Familienmusicals „Jim Knopf und die Wilde 13“ und „GRIMM – Die wahre Geschichte von Rotkäppchen und ihrem Wolf“ für die Choreografien verantwortlich war. Zudem ist Benjamin als Stepptanzlehrer sowie als Choreograph und Kommunikationstrainer tätig. Eine Zusatzausbildung in Body Mind Centering sowie zum „movement teacher“ unterstützen seine Arbeit im künstlerischen sowie pädagogischen Bereich.

Weitere Informationen finden Sie unter www.benjaminrufin.de