Name

Aufgabe

Andreas Fritscher

Leitung Bühnentechnik

NEXT LIBERTY JUGENDTHEATER GMBH
Kaiser-Josef-Platz 10
8010 Graz
M +43-664-8185652
E andreas.fritscher@nextliberty.com

Andreas Knoll

Bühnentechnik

NEXT LIBERTY JUGENDTHEATER GMBH
Kaiser-Josef-Platz 10
8010 Graz

Michael Tanweber

Bühnentechnik

NEXT LIBERTY JUGENDTHEATER GMBH
Kaiser-Josef-Platz 10
8010 Graz

Darko Pogac

Beleuchtungstechnik

NEXT LIBERTY JUGENDTHEATER GMBH
Kaiser-Josef-Platz 10
8010 Graz

Michael Rainer

Leitung Beleuchtungstechnik

NEXT LIBERTY JUGENDTHEATER GMBH
Kaiser-Josef-Platz 10
8010 Graz
M +43-664-8140568
E michael.rainer@nextliberty.com

Florian Beichler

Beleuchtungstechnik

NEXT LIBERTY JUGENDTHEATER GMBH
Kaiser-Josef-Platz 10
8010 Graz

Achim Zemann

Leitung Tontechnik

NEXT LIBERTY JUGENDTHEATER GMBH
Kaiser-Josef-Platz 10
8010 Graz
M +43-664-8185683
E achim.zemann@nextliberty.com

Sebastian Zäschke

Tontechnik

NEXT LIBERTY JUGENDTHEATER GMBH
Kaiser-Josef-Platz 10
8010 Graz

Stephanie Klock

Kostüm, Maske, Requisite

NEXT LIBERTY JUGENDTHEATER GMBH
Kaiser-Josef-Platz 10
8010 Graz

Angela Harrison

Kostüm, Maske, Requisite

NEXT LIBERTY JUGENDTHEATER GMBH
Kaiser-Josef-Platz 10
8010 Graz
T +43-316-8008-1128

Chistina Halitzki

Kostüm, Maske, Requisite

NEXT LIBERTY JUGENDTHEATER GMBH
Kaiser-Josef-Platz 10
8010 Graz

Andrea Wagner

Kostüm, Maske, Requisite

NEXT LIBERTY JUGENDTHEATER GMBH
Kaiser-Josef-Platz 10
8010 Graz
T +43-316-8008-1128

Katharina Jetschgo

Theaterpädagogik

NEXT LIBERTY JUGENDTHEATER GMBH
Kaiser-Josef-Platz 10
8010 Graz
T +43-316-8008-1129
E katharina.jetschgo@nextliberty.com

Mignon Ritter

Bühne

Mignon Ritter wurde in Düsseldorf geboren und studierte an der Grazer Universität für Musik und darstellende Kunst bei Wolfram Skalicki und Hans Schavernoch. Für ihre Diplomarbeit „Schönberg Trilogie“ erhielt sie 1996 den Würdigungspreis des österreichischen Bundesministeriums für Kunst und 1998 wurde ihr der Publikumspreis beim Internationalen Regie- und Bühnenbildwettbewerb (Ring Award) verliehen. Seit 1994 entstanden Ausstattungen u. a. für: „Zyankali“ 2000 von R. Wolf (UA), „Der Schüler Gerber“ von Felix Mitterer (UA), „Die Unterschrift von R. Wolf“ (UA, steirischer herbst), „Brot und Spiele“ von P. Boltshauser (UA), „Andorra“ von Max Frisch in Graz, „Fette Männer im Rock“ von Nicky Silver und „Die Mausefalle“ im Stadttheater Gießen, „Die lustige Witwe“ beim Lehár Festival in Bad Ischl.
An der Grazer Oper entwarf sie u. a. die Kostüme für „Turandot“, die Bühne für die Musical „Hello Dolly” und „Jim Knopf”. In Zusammenarbeit mit Michael Schilhan folgten u. a. „Der Wildschütz“, „Die lustigen Weiber von Windsor“, „My fair lady“ und „Der Vogelhändler“ an der Volksoper Wien. Seit 1999 zeichnet sie sich überdies für die künstlerische Ausstattung der Grazer Opernredoute verantwortlich.
In Salzburg unterrichtet Mignon Ritter seit 2004 in der Abteilung für Bühnenbild an der Universität Mozarteum. Zu den wichtigsten Arbeitspartnern unter den Regisseuren zählten/zählen Michael Schilhan, Tatjana Gürbaca, Ulrike Beimpold, Christine Sohn, Attila Lang.

Im Next Liberty zeichnete Mignon Ritter verantwortlich u. a. für die Kostüme des Familienmusicals in der Oper Graz "Aladdin", für die Ausstattungen von "Edgar. Das Hundemusical" und "Der Schüler Gerber".

Laura Oretti

Regieassistenz

Alice Peterhans

Alice Peterhans wurde 1988 in der Schweiz geboren.

Ihre künstlerische Laufbahn startete sie im Sommer 2009 - 2010 am Burgtheater Wien im Rahmen des Theaterjahres. Darauf folgten vier Jahre Studium der darstellenden Kunst an der Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien. 

Von 2014-2016 war sie festes Ensemble Mitglied am Next Liberty. Hier spielte sie unter anderem die Titelheldin in "Die grandiosen Abenteuer der tapferen Johanna Holzschwert" (Regie: Josef Maria Krasanovsky), oder Gretchen in "Faust. Der Tragödie erster Teil" (Regie: Nikolas Habjan).

Seit August 2016 ist Alice als freie Schauspielerin tätig, unter anderem wirkte Sie am Tojo Theater in Bern bei "Gogol’s Revisor" (Regie: Claudia Bosshard). Des Weiteren kehrt sie immer wieder gerne als Gast ans Next Liberty zurück. Neben der Schauspielerei geht sie auch ihrer weiteren Leidenschaft der Musik nach.

Reinhören: Youtube & Facebook

 

 

Maximilian Achatz

Regie

Geboren 1954 in Klagenfurt und lebt derzeit in Ferlach.

Er absolvierte in Berlin ein Studium der Schauspieltechnik nach Michail Cechov und arbeitet seitdem als freier Schauspieler, Regisseur und Theaterpädagoge von Kärnten aus im gesamten deutschsprachigen Raum, u. a. am Stadttheater Klagenfurt,

Opernhaus Graz („Jim Knopf“, „Robin Hood“, „Oliver Twist“, „Pinocchio“,  „Der Zauberer von Oz“ und „Till Eulenspiegel“), Next Liberty („Ansichten eines Clowns“, „Momo“, „Oh, wie schön ist Panama“), Schauspielhaus Graz, Theater an der Wien, Schauspielhaus Wien, Theater der Jugend, Fritz Remónd Theater in Frankfurt, Theater-Forum-Kreuzberg in Berlin.

Ferner ist er Gründungsmitglied des „Klagenfurter Ensembles“ und des „Theater WalTzwerk“.

Mehr über Maximilian Achatz erfährt man unter www.dramax.at oder www.waltzwerk.at

Julia Zach

Regieassistenz

Georg Schütky

Regie

Der junge österreichische Regisseur war Mitglied der Wiener Sängerknaben und studierte Musiktheaterregie an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ in Berlin. Heute inszeniert er an Theatern und Opernhäusern in ganz Deutschland und Österreich.
Nach seiner Assistenzzeit bei Regisseuren wie Peter Konwitschny, Vera Nemirova, Tilman Knabe, Lorenzo Fioroni und Tatjana Gürbaca inszenierte er an der Oper Leipzig die Kantate „Ich hatte viel Bekümmernis“ von Johann Sebastian Bach. Für das Staatstheater Mainz entwickelte und inszenierte er die vielbeachteten Musiktheaterabende „Maria Hilf“ und „Ein Herzschlag ist keine Massenbewegung“. In Österreich waren seine Arbeiten am Landestheater Salzburg (Georg Friedrich Händels „Ariodante“ in Co-Regie mit Johannes Schütz), sowie bei den Festspielen Oper Burg Gars („Der Freischütz“) zu sehen.

Mit dem Next Liberty Theater Graz verbindet ihn eine besonders intensive künstlerische Beziehung. Nach „Das Kind der Seehundfrau“ und „Krieg, stell dir vor er wäre hier“ eröffnete er die Spielzeit 2017/2018 im September mit „König Artus“.

In der Werkstatt der Staatsoper Berlin realisierte er 2015 die erste Aufführungsserie von Stockhauses „Originale“ an einem Opernhaus. 2017 inszenierte er auch die Neuauflage dieses Musiktheaters für die Staatsoper Berlin. Regelmäßig arbeitet er auch mit dem Musiktheaterensemble opera lab zusammen, mit dem er u.a. Trond Reinholdtsen „Music as Emotion“ im Ackerstadtpalast Berlin auf die Bühne brachte.

Neben seinen Opern- und Schauspielinszenierungen arbeitet er auch in unterschiedlichen soziokulturellen Projekten. In Belgrad erarbeitete er „Catching Fire – Haendel on the Roads“ – ein Opernprojekt mit Jugendlichen aus Serbien, Kroatien und Bosnien. Mit steirischen Schüler_innen am BORG-Kindberg schreibt und inszeniert er Musicals. 2015 waren es „Die Räuber_innen“ nach Friedrich Schiller, im Februar 2018 wird „Die Odyssee“ eine moderne Bearbeitung von Homers Epos zu sehen sein. Als Auftragswerk der Stadt Kapfenberg verwirklichte er 2015 sein erstes Musikvideo und inszenierte dafür den preisgekrönten Weltrekord - Lipdub zum Opus-Hit „Live is Life“ mit 6000 Menschen aus der Region.

Im Sommer 2018 hat Georg Schütky „Jakob der Letzte“, eine Dramatisierung von Peter Roseggers Roman durch Felix Mitterer, in Roseggers Heimat Krieglach auf die Bühne gebracht. Im Oktober 2018 zeichnete der junge Steirer für die Inszenierung des künstlerischen Festakts zum Tag der Deutschen Einheit 2018 in der Staatsoper Berlin verantwortlich. 

"Die rote Zora" - Im Gespräch mit dem Regisseur - HIER LESEN!

Stephan Prattes

Bühne

Stephan Prattes wurde in Wien geboren und lebt in Berlin. Er studierte Bühnen- und Kostümgestaltung an der Universität der Künste in Graz, Meisterklasse Hans Schavernoch und assistierte u.a. bei Martin Kusej, Christoph Schlingensief, Christian Stückl, Martin Zehetgruber. 1988 Gründung und Leitung des österreichischen Kinder- und Jugendtheaters „MKT-Theater“ in Graz, in der Funktion als Regisseur, Ausstatter und Komponist. Stephan Prattes ist Ausstatter des legendären, schweizer-deutschen Comedy-Trios „die Geschwister Pfister“. Seit 1998 arbeitet er als freier Kostüm- und Bühnenbildner sowie als Regisseur in zahlreichen Städten in Österreich, Deutschland und der Schweiz, darunter Schauspiel und Opernhaus Graz, Next Liberty Graz, Stadttheater Klagenfurt, Kammeroper Schloss Rheinsberg, Bremer Theater, Theater Bielefeld, Bühnen Köln, Deutsches Theater Göttingen, Theater Würzburg, Anhaltisches Theater Dessau, Theater Essen, Phönixtheater Linz, TIPI das Zelt am Kanzleramt Berlin, Volkstheater Rostock, Neues Theater und Opernhaus Halle, Schlossparktheater Berlin, Theater Aachen, Schauspiel Frankfurt, Bar jeder Vernunft Berlin, Salzburger Landestheater, Casinotheater Winterthur, Theater Bern, Theater Aachen, Neuköllner Oper Berlin, Admiralspalast Berlin, Staatstheater Kassel, Hebbel Theater - HAU, Berlin, Metropol Wien, Staatstheater Braunschweig, Salzburger Landestheater, Wintergarten Berlin, Festspiele Bad Hersfeld, Staatstheater Saarbrücken, Haus für Mozart-Salzburg, Kammerspiele der Josefstadt Wien, Volksoper Wien, Ruhrtriennale, Vereinigte Bühnen Wien - Ronacher, Komische Oper Berlin. Als Bühnenbildner arbeitet er regelmäßig mit Regisseuren wie Nicolai Sykosch, Stefan Huber, Andreas Gergen, Christian Struppeck, Werner Sobotka. 

Florian Stanek

Gast

Studium an der École Internationale de Théâtre Jacques Lecoq, Paris und der MUK Wien (Vormals: Konservatorium Wien), Abt. Musikalisches Unterhaltungstheater.

Engagements:

Ragtime (Oper Graz), Emil und die Detektive (Oper Chemnitz), Die Hochzeit des Figaro (Festival Kittsee), Sissy (Festival Wilfersdorf), Kaiserin Josephine (Lehàrfestival Bad Ischl), Victor/Victoria (Stadttheater Baden), Die Dreigroschenoper (Theater an der Wien), Alma Deutschers Cinderella (Casino Baumgarten), Das Dreimäderlhaus (Bühne Baden), Kiss me Kate! (Felsenbühne Staatz), Gräfin Mariza (Bühne Baden), Die Schöne und das Biest (Felsenbühne Staatz), Frühlingserwachen (Dschungel Wien), Das Märchen vom alten Mann (Wien Modern) und weitere. Während des Studiums: Urinetown, Frau Luna, The Wild Party.

Am Next Liberty / der Oper Graz: Der gestiefelte Kater, Wie William Shakespeare wurde, Der Zauberlehrling, Emil und die Detektive, Grimm, Jugend ohne Gott

Film/TV:
Soko Donau (ORF), Erbschaftsangelegenheiten (ORF), Kalahari Gemsen (ORF), Ordinary (SAE Wien)

Autor und Librettist:
(mit dem Komponisten Sebastian Brandmeir)
ORF, Kabarett Simpl, Sommerkomödie Bad Freienwalde. Für das Next Liberty: Die fürchterlichen Fünf

Preise:
Medien- und Publikumspreis MUT-Autorenwettbewerb 2016, Publikumspreis MUT-Autorenwettbewerb 2018.

Bester Hauptdarsteller in einem Musical - Deutscher Musical Theater Preis 2018 (Für "Der gestiefelte Kater").

Mehr zu Florian Stanek finden Sie unter www.flostanek.at

Denise Heschl

Ausstattung

Denise Heschl studierte an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Graz Bühnen- und Kostümgestaltung bei Hans Schavernoch. Nach diversen Assistenzen ist sie seit 2012 freischaffend tätig. Ihre ersten Arbeiten führten sie an das Schauspielhaus Graz. Dort entstanden "X-Freunde", Regie Judith Wille, Ivanov, Regie Anna Badora und Kostüme für Jelineks "Rechnitz (Der Würgeengel)", "Immer noch Sturm und Salome", Regie Michael Simon. Weiters entstanden Ausstattungen für Elina Finkel, Anna Badora, Helge Stradner, Georg Schütky und Kristo Sagor. Seit 2014 arbeitet sie mit Nikolaus Habjan zusammen, u.a. für das Nestroypreis-nominierte Stück "Das Missverständnis". Bisher führten sie ihre Arbeiten an das Theater Kanton Zürich,Volkstheater Wien, Residenztheater München, Schauspielhaus Zürich, sowie an die Bayerische Staatsoper und das Theater an der Wien. Nach Produktionen wie  „Faust“, „Patricks Trick“, „König Artus" und zuletzt „ Die verlorene Ehre der Katharina Blum“ führt sie ihr Weg auch in der Spielzeit 2019/2020 ans Next Liberty. Sie ist für die Ausstattung bei  „ Krähe und Bär“ unter der Regie von Helge Stradner verantwortlich.

Mehr zu Denise Heschl unter www.deniseheschl.com

Alexia Redl

Kostüme

In Mödling geboren, studierte Alexia Redl am Mozarteum in Salzburg bei Hans Bruno Gallee und ist seit 1989 als freischaffende Bühnen- und Kostümbildnerin für Oper, Operette, Musical und Schauspiel tätig. Lebt in Maria Enzersdorf bei Wien.

Kostüme für „Der Vogelhändler“ an der Volksoper Wien, “Der Bauer als Millionär“ bei den Festspielen Gutenstein und  „My Fair Lady“ für das Lehàr-Festival Bad Ischl. Bei den Haydnfestspielen Eisenstadt waren die Haydn-Opern „L’isola disabitata“, „Armida“, „Lo speziale“, „La canterina“ sowie „L’anima del filosofo, ossia Orfeo ed Euridice“ in ihrer Ausstattung zu sehen.  Kontinuierliche Arbeiten für das Opernhaus Graz, „In 80 Tagen um die Welt“, „Honk! Das hässliche Entlein“, „Das Gespenst von Canterville“ und „Emil und die  Detektive“ (2017 im Opernhaus Chemnitz). Weiters das Bühnenbild für die Rosegger-Festspiele Krieglach, „Jakob,der Letzte“, (ORF Ausstrahlung), Ausstattung für das Familienmusical „Peter Pan“ an der Bühne Baden sowie über 30 Bühnen- und Kostümbilder für das Jugendtheater Next Liberty, Graz.

Mehr zu den Arbeiten von Alexia Redl finden Sie hier:
www.alexiaredl.com

Amelie Bauer

Gast

Amelie Bauer wurde 1992 in Ingolstadt geboren. Von 2013 bis 2017 studierte sie Schauspiel an der Kunstuniversität Graz.

Beim Brechtfestival Augsburg spielte sie 2013 in der Uraufführung „Die Bibel“ von Bertolt Brecht (Regie Johanna Schall). In Graz war sie 2015 in Shakespeares „Der Sturm“ (Regie Axel Richter) im Burggarten, sowie beim Eröffnungsfest „Grenzgänge“ am Schauspielhaus Graz (Konzeption Nina Gühlstorff) und in Roland Schimmelpfennigs „Idomeneus“ (Regie von Jérôme Junod) zu sehen.

Für die Stückentwicklung „Not Club Fiction“ am Theater im Palais erhielt sie und ihre KollegInnen den Max Reinhardt Ensemblepreis beim Theatertreffen deutschsprachiger Schauspielstudierender 2016 in Bern.

2017 würde sie für Ihre künstlerische Diplomarbeit „You are such a girl“ mit dem Genderpreis der Kunstuniversität Graz ausgezeichnet.

In den Spielzeiten 2017/2018 und 2018/2019 stand sie als festes Ensemblemitglied auf der Bühne im Next Liberty Jugendtheater; 2019/2020 dürfen wir Amelie Bauer als Gast bei uns wieder willkommen heißen. Das von ihr konzipierte "Aktive Klassenzimmer" führt auch weiterhin vom digitalen Kosmos ins analoge Klassenzimmer und ermöglicht dabei mittels praktischer Übungen das Einfühlen in verschiedene Rollen(-bilder) und den damit verbundenen Perspektivenwechsel - denn, was ist schon typisch Mädchen und typisch Jungs?

 

András Kurta

Choreografie

Geboren in Budapest, 9 Jahre Ausbildung zum Ballettänzer an der Ballettakademie der Staatsoper Budapest
Engagement als Solotänzer am Operetten-Theater in Budapest, Gastspieltourneen in ganz Europa, Algerien, Ägypten, Amerika und Kuba
1980 Engagement als Solotänzer an der Grazer Oper unter Waclaw Orlikowsky, Mitwirkung in allen großen Balletten (u.a. Schwanensee, Dornröschen, Spartakus, Sacre du Printemps), ab 1989 bis 2012 Inspizient am Grazer Schauspielhaus
Choreographische Betreuung des Kabaretts „Grazbürsten“, seit vielen Jahren Choreograph für das Mariagrüner Kindertheater (u.a. Arielle, Dschungelbuch, Peterchens Mondfahrt), Pantomime-Vorstellungen mit Sabine Wallner im McBee-Studio
Seit 25 Jahren verschiedene Rollen bei der Kinder-und Jugendbühne im Orpheum und beim Straßentheater
Seit 2014 wieder regelmäßige Mitwirkung in der Oper Graz

Alfred Peherstorfer

Alf Peherstorfer ist Sänger und Songwriter der Wiener Indie-Band "Kommando Elefant" und hat mit dieser bereits 5 Alben veröffentlicht. Unter anderem arbeitet er als Songwriter für den Musikverlag Universal Music Publishing und als Musikproduzent mit Fokus auf elektronischer Musik. In dieser Produktion unterstützt er Herwig Zamernik an der Gitarre und am Piano.

Rebeca Monteiro Neves

Kostüme

Rebeca Monteiro Neves wurde 1987 in Lissabon (Portugal) geboren. In der selben Stadt besuchte sie eine Modeschule, startete anschließend 2006 ihr Kostüm- und Bühnenbildstudium, ehe sie 2009 nach Graz kam, um an der örtlichen Kunstuniversität ihr Diplom abzuschließen. Seither sammelte sie diverse, einschlägige Erfahrungen im Bereich Kurzfilm (z.B. mit Paul Meschùh oder Markus Müller), Tanz (z.B. bei “Tanz Nite 3 Special – Nutcracker Nite” und „ Through the open door“ – Community Tanzprojekt von Darrel Toulon), sowie als vertrauenswürdige Langzeit-Kostümassistentin in der Oper Graz. Zur Zeit arbeitet sie als freiberufliche Kostümbildnerin respektive Illustratorin und ist in ihrer Freizeit oft und gern mit ihrer französischen Bulldogge „Misfit“ in den Straßen von Graz anzutreffen.

Johannes Oppel

Musiker

Johannes Oppel wurde 1983 in Bamberg, Deutschland, geboren und studierte sowohl klassische Posaune an der Musikhochschule Mannheim, als auch Jazz Posaune an der Universität für Musik und darstellende Kunst Graz.

Er ist der musikalische und organisatorische Leiter des Graz Composers Orchestra und der Grazer Big Band Workshop Serie. Außerdem kümmert er sich seit 2016 um den musikalischen Jazz – Nachwuchs der Kunstuniversität Graz, das JugendJazzOrchester Steiermark.

Er ist der Bassposaunist der Jazz Big Band Graz und des Ed Partyka Jazz Orchestra. Mit dem Concept Art Orchestra (Prag) erhielt er 2016 einen „Angel“, größte musikalische Auszeichnung Tschechiens, für das beste Jazz-Album des Jahres. Mit Red Balloon (Berlin) gewann er 2012 den 1. Preis bei dem Festival „Internationale Jazztage Burghausen“.

Umfassende Konzerttätigkeiten mit vielen Pop-Acts (Effi, Mr.Dero& Klumzy Tung...) und klassischen Orchestern (Nationaltheater Mannheim, Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz, Bamberger Symphoniker) komplettierten das musikalische Schaffen des Musikers.

Stefan Heckel

Musiker

Geboren 1969 in Graz. Studium an der Musikuniversität in Graz und an der Royal Academy of Music in London. Projekte und Ensembles im Bereich Jazz, Neue Volksmusik, Crossover mit klassischer Musik und Weltmusik. Konzerte und Festivalauftritte im In- und Ausland, mehrere Tonträgerproduktionen und Lehrtätigkeit an der Kunstuniversität Graz. Theatermusik für das Ensemble Porcia. Kindermusikprojekte nach Texten von Heinz Janisch, so z.B. „Der König und das Meer“ für die Styriarte 2016. Gewinner des Al Quds Composition Award sowie des Harry Pepl Jazzpreises. Lebt in Wien und arbeitet in Graz und Wien.

Devin Rebecca McDonough

Bühne

Devin ist gebürtige Amerikanerin studiert seit 2014 Bühnen- und Kostümgestaltung an der Universität für Musik und Darstellende Kunst Graz. In dieser Zeit assistierte sie an der Oper Graz, im Next Liberty, an den Münchner Kammerspielen und den Bayreuther Festspiele. Diese besuchte sie zum ersten Mal 2016 mit dem Bayreuth Stipendium des Wagner Forum Graz. 

Matthias Strahm

Ausstattung

Matthias Strahm studierte an der Nationalen Ballett Akademie in Amsterdam. Es folgten Engagements in Kompanien in den Niederlanden, Portugal, Spanien und Österreich.
Seit 2012 freischaffender Kostüm und Bühnenbildner für Schauspiel, Musical und Tanz. Arbeiten entstanden u.a. für das Next Liberty, Oper Graz und Schauspielhaus Graz, @tendance Christina Medina, Stadttheater Ingolstadt, Theater Paderborn, Kammertheater Karlsruhe und Joan Clevillé Dance

Joan Clevillé

Choregraphie

Born in Barcelona, Joan is an independent choreographer based in the city of Dundee (Scotland). He has worked for fifteen years as a dancer, teacher and rehearsal director in companies across Europe, including the Ballet of the Graz Opera (2006-2009) and Scottish Dance Theatre (2009-2013).

Since 2015, he directs his own dance company, Joan Clevillé Dance, and has presented his work to audience and critical acclaim in venues and festivals across the UK, Germany, Italy and Poland. Joan also works as a movement director and choreographer in theatre productions, and has collaborated, amongst others, with the group Café Fuerte (Austria) and Dundee Rep Theatre (Scotland).

We welcome Joan to his first work here at the Next Liberty "Die tollkühnen Abenteuer des Baron Münchhausen".

For more information visit www.joanclevilledance.com

Caroline Richards

Regie

Die gebürtige Engländerin lebt seit 1991 in Österreich. Studien: Englische Literatur an der Universität Edinburgh, Schauspiel an der Ecole Jacques Lecoq in Paris. Schauspielengagements (Auszug): Salzburger Landestheater, Komödienspiele Porcia, Landestheater Niederösterreich, Stadttheater Mödling, Klagenfurter Ensemble. Regisseurin (Auszug): Landestheater Niederösterreich, Staatstheater Innsbruck, Carinthischer Sommer, Jeunesse Österreich, Musikverein Wien, freie Szene, Schauspielhaus Salzburg.

In diesem Jahr sind ihre Inszenierungen, neben "Die Tanten" im Next Liberty, u. a. im Theater des Kindes (Linz), im Innsbrucker Keller Theater und "Palazzo" in Stuttgart und Nürnberg zu sehen. Seit 2012 setzt sie jährlich das Salzburger Adventsingen in Szene. Sie ist Teil des Leitungsteams des Kleinen Theaters, Haus der freien Szene in Salzburg und Künstlerische Leiterin der Salzburger Theatergruppe TATU. Prämierungen: Bundesministerium für Unterricht und Kunst, Kulturfonds der Stadt Salzburg.

Ragna Heiny

Ausstattung

Ragna Heiny studierte Kostüm- und Bühnenbild an der Universität Mozarteum Salzburg bei Herbert Kapplmüller.
Bereits während ihrer Studienzeit konnte sie Assistenzen bei Hartmut Schörghofer, Andrea Schmidt-Futterer, Peter Mussbach, Marie-Jeanne Lecca und Robert Wilson u. a. an der Semperoper in Dresden, den Salzburger Festspielen, der Volksoper in Wien, der Staatsoper Hamburg und der Ruhrtriennale übernehmen. Seither hat sie als Bühnen - und Kostümbildnerin zahlreiche eigene Produktionen u.a. am Zimmertheater in Tübingen, am Tiroler Landestheater in Innsbruck, an der Oper Graz, der Oper in Ljubljana, am Theatro Albéniz in Madrid, am Theater Phoenix in Linz, an der Oper Halle, am Kleinen Theater Salzburg, am Schauspielhaus Salzburg und am Toihaus Theater Salzburg übernommen.

Bei "Die Tanten" zeichnet Ragna Heiny für die Ausstattung verantwortlich.

 

Johanna Ralser

Ausstattung

Johanna wurde 1991 als jüngstes von fünf Geschwistern in Sterzing (Südtirol) geboren. 

Von 2011 bis 2016 studierte sie Bühnen- und Kostümgestaltung bei Hans Schavernoch und Hartmut Schörghofer an der Universität für Musik und Darstellende Kunst Graz. 

In dieser Zeit entwarf sie unter anderem Kostüm- und Bühnenbild zu Rainer Werner Fassbinders 'Katzelmacher' (Regie: Nina Mattenklotz/Schauspielhaus Graz/Schauspielhaus Chemnitz), 'Die Zauberflöte' von W.A. Mozart (Regie: Roman Hovenbitzer/MUMUTH Graz), Büchners 'Lenz' (Regie: Simon Dworaczek/ MDW Wien/Theater an der Josephstadt) sowie das Szenenbild für Simon Spitzers Kurzfilm 'Holz Einräumen' (Viennale 2014). Licht- und Rauminstallationen entwickelte sie für das Ensemble 'Chromoson' u.a. beim 'Novalis Music and Art Festival' in Zadar (HR) oder dem 'Transart Festival‘ Bozen (IT).    

Nach ihrem Studium sammelte sie berufliche Erfahrungen als Leiterin von Bühnenbildworkshops für und mit Kindern und stattete unter der Regie von Lina Hölscher und in enger Zusammenarbeit mit dem Grazer Animations-Filmteam 'Unter Freiem Himmel' das Musikvermittlungs-Projekt 'Die Schöne und Das Biest' an der Philharmonie Luxembourg aus. Seit Jänner 2017 ist sie als Produktionsbetreuerin für Kostüm bei Art + Event Graz tätig. 

Derzeit entwirft Johanna Bühne und Kostüme für 'Alice im Wunderland', das im Februar in der Philharmonie Luxembourg gezeigt wird, sowie für das Musikvermittlungsprojekt 'Heimat', das im Rahmen der 'Musik zum Angreifen'-Reihe der Jeunesse im Mozarthaus Wien aufgeführt wird. 

 Johanna mag Abenteuergeschichten, Zitroneneis, das Meer und den Ausblick vom Gipfel eines Berges. Sie freut sich jeden Tag über die bunte Vielfalt unserer Erde und dass es noch so vieles zum Entdecken gibt.  

Yvonne Hofmeister

Leitung Publikumsdienst

Elias Steyrer

Publikumsdienst

Elisabeth Köberl

Publikumsdienst

Matthias Zelisko

Publikumsdienst

Dominik Seiß

Publikumsdienst

Florian Stanek

Gast

Ausbildung an der École Internationale de Théâtre Jacques Lecoq, Paris und dem Konservatorium Wien, Abt. Musikalisches Unterhaltungstheater (Bachelor of Arts). Davor Sago, Mainzer Akademie für Poesie und Musik.

Auf der Bühne in Kaiserin Josephine (Lehàrfestival Bad Ischl), Victor/Victoria (Stadttheater Baden), Die Dreigroschenoper (Theater an der Wien), Cinderella (UA, Casino Baumgarten), Gräfin Mariza (Stadttheater Baden), Die Schöne und das Biest (Felsenbühne Staatz), Frühlingserwachen (Dschungel Wien), Charlies Tante (Sommerkomödie Bad Freienwalde). Während des Studiums: Urinetown, Frau Luna, The Wild Party.

Auftritte als Kabarettist (Theatercafé Graz, Burgtheater Wien, Mainzer Unterhaus). Außerdem tätig als Autor für TV und Bühne. Preisträger beim MUT-Autorenwettbewerb 2016.

Nach "Jugend ohne Gott" im Next Liberty steht Florian Stanek nach den Next Liberty-Familienmusicals "GRIMM!", "Emil und die Detektive" und "Der Zauberlehrling" bei "Der gestiefelte Kater" erneut auf der der Bühne der Oper Graz.

Mehr zu Florian Stanek finden Sie unter www.flostanek.at

Stefan Moser

Gast

Stefan Moser wurde 1980 in Graz geboren und erhielt 2003 an der Wiener Schauspielschule Krauss sein Diplom mit ausgezeichnetem Erfolg. Seine Theaterengagements führten ihn von Wien beginnend (u.a. Burgtheater, Rabenhoftheater, Theater Drachengasse, Kabarett Simpl, Volksoper) über Hamburg, Bozen, Pürbach und Linz wieder zurück nach Graz (u.a. Oper, Kleine Komödie, Next Liberty, Orpheum). Seit 2006 ist Stefan Moser Mitglied des Ensembles Porcia in Spittal an der Drau; weiters ist er als Regisseur und Musiker (u.a. mit seinem Soloprogramm "Moser singt Mey") tätig.

Elisabeth Sikora

Gast

Die in Wien lebende Schauspielerin und Sängerin, Elisabeth Sikora, mit niederösterreichischen Wurzeln, wurde am Konservatorium der Stadt Wien (MUK) ausgebildet. Schon während ihres Studiums zählten Rollen wie Lisa in "Jekyll&Hyde" oder Marguerite in "The Scarlet Pimpernel" zu ihren ersten Bühnenaufträgen, woran sie auch mit Frank Wildhorn persönlich im Zuge ihrer Ausbildung arbeiten durfte sowie auch auf den deutschsprachigen CDs zu hören ist.

Weitere Engagements im gesamten deutschsprachigen Raum und Europa folgten, wie z.B. Sally Bowles in "Cabaret" (EU-Tournée), Fanny Brice in "Funny Girl" (Theater Ingolstadt), Mina in "Dracula" sowie Florence in "Chess" (Theater Lüneburg) uvm. Sie reüssierte ebenso an den Staatstheatern Kassel, Meiningen und Darmstadt als Elsa Schrader in "The Sound of Music", Mrs. Johnstone in "Blutsbrüder" und in Xavier Naidoos umjubeltem Musical "Timm Thaler" als Lilith-Saskia.
2014 gründete sie gemeinsam mit Markus Olzinger und Caspar Richter den MUSICALFRÜHLING IN GMUNDEN, wo man sie zuletzt als Hilde in der eigens überarbeiteten neuen deutschen Fassung von "Sofies Welt" feierte.
2017 ist sie außerdem am Deutschen Theater München als Charlotte in "Santa Maria" zu erleben und bereitet sich ab Februar 2018 auf ihre nächste Titelpartie Jane Eyre für den MUSICALFRÜHLING IN GMUNDEN vor.
www.elisabethsikora.com

Jutta Panzenböck

Die Mezzosopranistin und gebürtige Grazerin studierte an der Grazer KUG Gesang und wurde noch während ihres Studiums an die Grazer Oper engagiert, wo sie fast 10 Jahre als Ensemblemitglied beschäftigt war. Unter anderem war sie zu hören in der „Zauberflöte“, im „Wildschütz“, „der Fledermaus“, in „Nabucco“, in „Gräfin Mariza“, in „la Clemenca di Tito“, bis hin zu Alban Bergs „Wozzeck“ um nur wenige zu nennen. Nebenbei absolvierte sie Meisterkurse für Schauspiel und Gesang in Graz, Budapest und Riga. Am  Großen Salzburger Festspielhaus  war sie als „Annina“ in Verdis „La Traviata“ zu sehen.  Neben dem Gesang  ist  ihr das Schauspielen  schon  immer eine Herzensangelegenheit. Das führt sie auch auf verschiedenste nationale und internationale Theater- und Operettenbühnen wie z.B die Gamlitzer Sommerfestspiele, die Murauer Operettenfestspiele und die Schweizer Classionata.ch. Im  Familienmusical des Next Liberty und der Grazer Oper war sie schon zu sehen in „ Cinderella passt was nicht“  2008; „Jim Knopf und die wilde 13“ 2011; „Honk“ 2012; „Grimm“ 2014 und „Emil und die Detektive“ 2015.

David Valentek

Gast

Geboren 1995 in Graz. Erste Schauspielerfahrungen seit 2007 in Theaterkursen des "Theater am Ortweinplatz". Seit 2009 als freier Schauspieler, in Film- und Theaterproduktionen tätig. Ab 2012 beteiligt an der Entwicklung mehrerer Filme als Drehbuchautor und Regisseur sowie Zauberlehrer an der Zirkusschule Graz. 2015 Mitbegründung des Performance Kollektivs "Das Planetenparty Prinzip". Seit 2016 Theaterpädagoge an der "Theaterfabrik Weiz".

In der Spielzeit 2017/18 ist David erstmals am Next Liberty zu sehen, in dem neuen Stück „Der Schüler Gerber“: Premiere am 13. Januar 2018.

Harwin Kravitz

Harwin, geboren 1995 in der Steiermark, war schon immer Theater und Filmbegeistert und wirkte daher schon früh in den verschiedensten Projekten und Produktionen mit. Neben der Schule hat er auch immer wieder selbst und mit Freunden Filme gedreht - dafür war immer Zeit! Nach dem er vier Jahre das BORG in Kindberg besucht hatte, beschloss er endlich seiner Leidenschaft nachzugehen und Schauspiel zu studieren. Hat er dann auch!

 Während des Schauspielstudiums an der Kunstuniversität Graz , welches er gerade beendet, spielte in Stückentwicklungen wie „My lovely Europe“ und „DR ZBRCHN KRG“ oder Produktionen wie „Der Mondmann" am Schauspielhaus Graz mit.

 In der Spielzeit 2017/2018  ist Harwin erstmals am Next Liberty zu sehen in dem Stück „Der Schüler Gerber“. Premiere am 13. Jänner 2018

Leon Wieferich

Gast

Leon Wieferich wurde 1992 in Düsseldorf geboren. Sein Theaterdebut absolvierte er 2000 mit der Titelrolle in "Der böse Wolf und die sieben Geißlein" der Theater Ag seiner Grundschule. Zwischen 2005 und und 2013 wirkte er in verschiedenen Stücken des Jugendclubs des Jungen Schauspielhaus und des Schauspielhaus Düsseldorf mit, unter anderem in "Blackout" unter der Regie von Silke Z.

Seit 2014 studiert er Schauspiel an der Kunstuniversität Graz.

In der Spielzeit 2016/17 war er am Schauspielhaus Graz in dem Stück "Der Mondmann" nach Tomi Ungerer in der Regie von Mathias Schönsee zu sehen.

In der Spielzeit 2017/18 ist Leon erstmals am Next Liberty zu sehen, in dem neuen Stück „Der Schüler Gerber“: Premiere am 13. Januar 2018.

Michael Gernot Sumper

Gast

Geboren 1993 in Graz und aufgewachsen bei Weiz, besuchte Michael Gernot Sumper als Kind oft das Next Liberty. Nach seinen Anfängen bei der Theaterfabrik Weiz studierte er 2013 - 14 Germanistik und Theater-, Film- und Medienwissenschaft auf der Universität Wien. 2014 begann er das Schauspielstudium auf der Kunstuniversität Graz. Zu sehen war er 2014 am Heunburg-Theater in „Die Stühle“ (Regie: Andreas Ickelsheimer), 2016 im Schauspielhaus Graz in „Der Mondmann“ (Regie: Mathias Schönsee) und 2017 im Theater im Palais der KUG in „My lovely Europe“ (Regie: Carola Unser). Sein zweites Buch „Wo man alt wird, wird man Alltag? Gedichte, Geschichten, Theater“ ist 2016 im Vehling Verlag erschienen. Sein Dokumentarfilm „Die Kriegszeit rund um St. Ruprecht/Raab“ lief 2017 im Dieselkino Gleisdorf und Annenhofkino Graz. Mit Karlheinz Donauer hat er die CD „Was tut man nicht aus Liebe? Gedichte und Chansons“ aufgenommen. Auch wurde er 2012 beim Videowettbewerb unter Dieter Pochlatko und 2016 beim Wortschatz Markt Hartmannsdorf unter Peter Simonischek ausgezeichnet.

In der Spielzeit 2017/18 ist Michael erstmals am Next Liberty zu sehen, in dem neuen Stück „Der Schüler Gerber“: Premiere am 13. Januar 2018.

Esther Muschol

Regie

Esther Muschol lernte Schauspielregie am Max Reinhardt Seminar und am Burgtheater. Sie erhielt den Würdigungspreis der Universität für Musik und Darstellende Kunst Wien für ausgezeichnete künstlerische Leistungen. Seit 2005 ist sie freischaffende Regisseurin in Österreich und Deutschland, u.a. am Next Liberty Graz, TAG Wien, Theater Drachengasse, Schauspielhaus Salzburg, Theater Phönix Linz, KosmosTheater Wien, Volkstheater Wien, Burgtheater Wien, Landestheater Detmold, Neuköllner Oper Berlin, Theater Erlangen.

Zu ihren Regiearbeiten zählen Klassiker wie „Der Kirschgarten“, „Der zerbrochne Krug“ oder „Nathan, der Weise“ sowie zahlreiche Ur- und Österreichische Erstaufführungen wie „Spieltrieb“ von Juli Zeh, „Luzid“ von Rafael Spregelburd oder „All das Schöne“ von Duncan Macmillan. Letztere wurde 2019 für das nachtkritik-Theatertreffen nominiert und war Platz 2 auf der Jahresbestenliste des Falter. Als dramaturgische Beraterin von Autoren war Esther Muschol u.a. für die Werkstatttage des Burgtheaters, für die Wiener Wortstätten und das TAG Wien engagiert. Seit 2014 ist sie auch in der Ausbildung von Schauspielern tätig, u. a. am Max Reinhardt Seminar und an der MUK Wien.

Ferdinand Kienreich

Nachwuchs

Ferdinand Kienreich kennt man sicherlich schon von so einigen Next Liberty-Produktionen; so spielte er beim großen Familienmusical in der Oper Graz "Emil und die Detektive" (Spielzeit 2015/16) und bei den Abschlusspräsentationen der Theaterpädagogik-Spielclubs mit, wo er schon seit vielen Jahren Spieler ist. Ab 08. März ist er bei "Die tollkühnen Abenteuer des Baron Münchhausen" als junger Museumsbesucher Jonah Kopf zu erleben.

Dein schönster Theatermoment als Zuschauer/in? Als ich noch ganz klein war (so ca. 4 Jahre), wollte meine Mama mit mir einmal ins Kasperltheater gehen. Wir haben uns dort aber spontan anders entschieden und sind in das Theaterstück "Der gestiefelte Kater" gegangen. Das war mein erster Kontakt mit "richtigem" Theater. Daran erinnere ich mich heute noch!

Wie ist es für dich, selbst auf der Bühne zu stehen? Jedes mal ein neues Abenteuer, da jede Vorstellung ein wenig anders ist.

Warum sollte man unbedingt ins Münchhausen-Museum kommen? Naja, wer möchte nicht mit einem wundervollen Baron in einem Museum voller Phantasie Abenteuer erleben? (Münchhausen-Man ist cool!)

Finn Storr

Nachwuchs

Neben Ferdinand Kienreich kennt man sicherlich auch Finn Storr schon von so einigen Next Liberty-Produktionen; so spielte er gemeinsam mit Ferdinand beim großen Familienmusical in der Oper Graz "Emil und die Detektive" (Spielzeit 2015/16) und bei den Abschlusspräsentationen der Theaterpädagogik-Spielclubs mit, wo er schon seit vielen Jahren Spieler ist. Ab 08. März ist er bei "Die tollkühnen Abenteuer des Baron Münchhausen" als junger Museumsbesucher Jonah Kopf zu erleben.

Dein schönster Theatermoment als Zuschauer/in? Als bei dem Stück "Der Schüler Gerber", ein Schüler während der Prüfung auf der Bühne eine Zeitung herausgeholt hat. Das war sehr witzig!

Wie ist es für dich, selbst auf der Bühne zu stehen? Es ist immer wieder ein Abenteuer, da es jedesmal ein klein wenig anders ist. 

Warum sollte man unbedingt ins Münchhausen-Museum kommen? Wer will nicht mit einem Baron, der aus einem Bild gesprungen ist Abenteuer erleben?

Corina Friedrich

Nachwuchs

Corina Friedrich kennt man von der Next Liberty-Bühne, da sie schon seit vielen Jahren begeistert bei unseren Theaterpädagogik-Spielclubs mitspielt; auch für den einen oder anderen Kurzfilm stand sie schon vor der Kamera. Ab 08. März ist sie bei "Die tollkühnen Abenteuer des Baron Münchhausen" als junge Museumsbesucherin Carmen Kopf zu erleben.

Dein schönster Theatermoment als Zuschauer/in? Mit meiner Familie besuchte ich das Stück "Der gestiefelte Kater" in der Oper. Wir saßen in der ersten Reihe und es kam mir vor, als ob Henry (ein Junge aus dem Stück) mich die ganze Zeit angelächelt hätte.

Wie ist es für dich, selbst auf der Bühne zu stehen? Man taucht in eine neue und fantasievolle Welt. Es ist für mich spannend in andere Rollen hinein zu  schlüpfen und dessen Gefühle auszudrücken. Meistens habe ich vor einer Aufführung Lampenfieber aber das vergeht dann wieder. Den Applaus am Schluss eines Stückes genieße ich einfach. Selbst auf der Bühne zu stehen macht riesigen Spaß.

Warum sollte man unbedingt ins Münchhausen-Museum kommen? Dieses Museum ist kein gewöhnliches Museum. ``Anfassen und Ausprobieren strengstens erlaubt!´´ Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Es passieren fantastische Dinge: z.B.: rieselt Schnee von der Decke und der Baron Münchhausen schlüpft höchstpersönlich aus seinem Gemälde….

Felix Schwarz

Nachwuchs

Felix Schwarz stand nicht nur für das aktuelle Spielzeitbuch als Model vor der Kameralinse ("König Artus"), sondern begeistert auch als Next Liberty-Spielclub-Kind jedes Jahr aufs Neue bei den Abschlusspräsentationen der Theaterpädagogik-Spieleclubs auf der Bühne. Ab 08. März ist er bei "Die tollkühnen Abenteuer des Baron Münchhausen" als junger Museumsbesucher Carl Kopf zu erleben.

Dein schönster Theatermoment als Zuschauer/in? Wir besuchen jedes Jahr am 23. Dezember die Weihnachtsgeschichte im Next Liberty und da wurde ich 2016 am Ende auf die Bühne geholt. Ich durfte mitsingen und bekam die Gitarre vom Weihnachtsmann geschenkt, die habe ich heute noch!

Wie ist es für dich, selbst auf der Bühne zu stehen? Man taucht in eine neue Welt ein, vergisst den Alltag und konzentriert sich nur auf das Spielen. Das Lampenfieber ist mit den ersten Worten weg und dann macht es nur mehr Spaß! Und am Ende freue ich mich über den Applaus!

Warum sollte man unbedingt ins Münchhausen-Museum kommen? Es ist kein normales Museum, Anfassen und Ausprobieren strengstens erlaubt! Die Phantasie spielt die Hauptrolle und mit etwas Glück erzählt der Baron selbst seine tollsten Abenteuer!

Judith Selenko

Videos / Animationen

Geboren 1990 in Graz, wo sie sich nach einer Grafikdesignausbildung an der HTBLVA Ortweinschule und ersten Berufserfahrungen in Werbeagenturen dazu entschloss, in die große Welt des Theaters einzutauchen.
Sie studierte Bühnenbild in Graz und Stuttgart und arbeitete bereits während ihres Studiums als Assistentin an der Oper Graz, der Oper Stuttgart und den Salzburger Festspielen, wo sie ihre Faszination und Leidenschaft für bewegte Bilder entdeckte und das erste Mal mit Großbildprojektoren in Berührung kam.
Nach einer Diplomarbeit über Videoprojektion im Musiktheater und ihrem ersten größeren Videodesign-Projekt für die Operninstallation „Paradise“ im Zuge des Ö1 Musikprotokolls, realisierte sie seither Videoprojektionen für das Mariinsky Theater St. Petersburg, die Wiener Kammeroper, die Oper in der Krypta Wien und die Lehár Villa in Bad Ischl.
Und wenn sie gerade nicht am filmen oder Animationen kreieren ist … packt sie ihren Rucksack und erkundet die Welt, denn Ideen entstehen am besten beim Reisen (Videomaterial aber auch :)).

Michèle Rohrbach

Gast

Michèle Rohrbach, 1983 in der Schweiz geboren, absolvierte zunächst eine kaufmännische Lehre, bevor sie an der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK) Schauspiel studierte. Nach Abschluss des Studiums und Erhalt des Begabtenförderpreises der Friedl Wald Stiftung, erhielt sie ihr erstes Engagement am Stadttheater Biel-Solothurn. Seit Herbst 2011 lebt und arbeitet sie als freischaffende Schauspielerin in Wien und ist Mitglied des Theaterkollektivs makemake produktionen, mit dem sie 2013, 2015 und 2017 den STELLA in der Kategorie Herausragende Produktion gewann. Sie spielte am Landestheater Niederösterreich, Vorarlberger Landestheater, Garage X, Kosmostheater Wien, Dschungel Wien und im Konzerthaus Wien. Im Sommer 2017 drehte sie ihre erste Hauptrolle im Schweizer Film «Ü30».

Mehr zu Michèle Rohrbach: HIER

Natascha Grasser

Regie

Natascha Grasser, 1984 in Judenburg geboren, arbeitet seit 2010 als Regisseurin und Theaterpädagogin , vor allem, in der freien Szene Graz.

Hauptsächlich inszeniert sie für das Mezzanin Theater und das Theater am Ortweinplatz wo sie seit 2014 auch die Leitung der Theaterwerkstätten inne hat. Schwerpunkt ihrer Arbeit sind die Produktion und  Vermittlung von qualitätsvollem Kinder- und Jugendtheater für alle Altersgruppen. In Interdisziplinären Projekten arbeitet Grasser immer wieder mit KünstlerInnen unterschiedlichster Kunstrichtungen zusammen um die Grenzen für Theater für junges Publikum jedesmal neu auszuloten.

Ihre Regiearbeiten wurden wiederholt für den Stella – Darstellenden Kunstpreis für junges Publikum nominiert.

Projekte u.a.

Regie: „Jo im roten Kleid“ (Mezzanin Theater 2017), nominiert Stella 2017, Regie: „Anna und die Wut“ (Mezzanin Theater 2016), nominiert Stella 2016, Regie: „Rosenrot und Schneeweißchen“ (Mezzanin Theater, 2015), nominiert Stella 2015, Regie: „MaPa oder warum Eltern abends so lange aufbleiben“ (Mezzanin Theater, 2014), nominiert Stella 2014, Regie: „Ohne Luftlöcher“ (Mezzanin Theater in Kooperation mit Theo Studiobühne Oberzeiring, 2014), Theaterpädagogische Mitarbeit: „Las Multitudes“ (steirischer herbst, 2013),  Regie:  „Julia ist gerade nicht da“ (TaO!, 2013), Regie „Girls, Girls, Girls“ (Mezzanin Theater, 2012/2013), Regie: „...aber fass mich nicht an!“ (Mezzanin Theater, 2012), Regieassistenzen u.a. „Die Tochter des Ganovenkönigs“ (TaO!), „Ralf“ (Mezzanin Theater)

Projektmitarbeit u.a. „8 Fenster“ (spleentrieb, spleen*graz 2016), „Waden sehen & Baden gehen“ (uniT-artlab-kunstproduktion), „Vorwärts“ (Mezzanin Theater), „Let´s kill Barbie“ (Jugendzentrum Explosiv)

„Ausgangspunkt meiner theatralen Auseinandersetzungen sind immer wieder die vielfältigen Momente menschlicher Schwächen. Dabei bediene ich mich gerne der Komik, des Wilden und der Kunst der Reduktion. Zwischen Dichtung und Wahrheit geht es mir darum, Fragen aufzuwerfen, Bewusstsein zu schärfen und Haltung zu zeigen. Es geht darum authentische Geschichten zu erzählen, indem man diese zuerst bis aufs Skelett reduziert, um sie dann wieder mit Fleisch zu füllen."

Flo Staffelmayr

Autor & Regisseur

Flo Staffelmayr in Frankreich geboren und in Österreich lebend ist Autor, Regisseur und Leiter von Schreibwerkstätten. Er hat seine Heimat im Spiel mit der Sprache und im politischen Engagement gefunden. Sein fantasievoller, grenzenloser Zugang haben ihn zu einem fixen Bestandteil des Theater für junges Publikum im deutschsprachigen Raum gemacht.

Nach seinem Studium der Wirtschaftswissenschaften und mehreren Jahren als Schauspieler ist er seit 2009 als Dramatiker und Regisseur eigener Stücke tätig und erhielt dafür bereits einige Auszeichnungen und Stipendien. Seine Stücke sind zu sehen: Landestheater Salzburg, Landestheater Vorarlberg, Landestheater Tirol, Next Liberty Graz, Dschungel Wien, Theater Phönix Linz, Westfälisches Landestheater, Junges Theater Heidelberg, Werftparktheater Kiel, Volkstheater Rostock, Theater Ansbach, Schauspielhaus Wien, Festspielhaus St. Pölten uvm. Seit 2012 leitet er auch Schreibwerkstätten (Macht/Schule/Theater, Dschungel Wien, Festspielhaus St. Pölten, Szene Bunte Wähne, ImpulsTanz, Buchpiloten).

Seit 2016 Obmann der ASSITEJ Austria – Junges Theater Österreich

Mehr zu Theater Ansicht: HIER

Christina Rauchbauer

Choreografie

Christina Rauchbauer arbeitet als Regisseurin, Choreographin und Performerin und macht anspruchsvolles Theater für und mit jungem Publikum als politisches Statement. Sie schloss ihr Masterstudium in „Arts of Physical Theater“ an der Accademia Teatro Dimitri mit dem generationsübergreifenden Stück „Melting on the edge“ im Jänner 2017 ab. Neben ihren Research in Bewegungs- und Tanztheater beschäftigt sie sich mit neuen Theaterformaten für junges Publikum.

Sie engagiert sich in sozialen Kunstprojekten, wie „Die Dosis“ ein suchtpräventives Bewegungstheaterstück von und mit jungen Flüchtlingen, „TheaterFlucht Österreich“ (Social Impact Award) oder „Mädchen.Theater.Gruppe“ (Kinderschutzpreis Österreich). Sie ist Magistra in Kultur- und Sozialanthropologie (2012, Universität Wien) und Theaterpädagogin (BuT 2010).

2016 erhielt sie das Stipendium der Ehrbar Stiftung Schweiz, sowie eine Jahresförderung 2017-2018 und eine Vier Jahresförderung 2018- 2021 des Magistrats für Kunst und Kultur der Stadt Wien mit dem Verein ANSICHT.

Zu Stücken und Engagements zählen: „Um Zwei beginnt die Revolution“ (Dschungel Wien, Mai 2018), „Gretel“ (Dschungel Wien, 2017), „Die Bewegung“ (Dschungel Wien,2017)  „Bist du eine Ameise?“ (Junge Kunst Parcours, 2017), „Übungsspiel“ (Mousonturm Frankfurt 2017), „Melting on the edge“ (Schweiz 2017), „Zwischen Rosarot und Himmelblau“ (SBW Festival 2017, Dschungel Wien 2015, MA7), „Kaka-Du“ (Spleen Graz, Dschungel Wien, u.v.m. 2010).

Sowie Lehraufträge: Impuls Tanz Festival (2014), Theaterpädagogin am Theater der Jugend Wien (2013) .

Julia Meinx

Sound- & Tondesign

Julia Meinx ist Organistin und Komponistin und arbeitet im Bereich der modernen zeitgenössischen Musik. Sie studierte an der Kunstuniversität Graz und der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien.

In der Musik für Bühnenstücke erforscht sie immer wieder neu das Zusammenspiel zwischen Bewegung, Text und Raum. 

Ihre Musik- und Bewegungspädagogische Tätigkeit umfasst die Arbeit mit Chören von Erwachsenen und Kindern sowie Pantomime und Musik am Wiener Kindertheater. 

2016 gewann sie gemeinsam mit Flo Staffelmayr den Stella-darstellende Kunst Preis für herausragende Musik im Stück „Die Geschichte eines Jungen aus Afghanistan“.

Jakob Hütter

Bühne

Jakob Hütter ist ein in Wien lebender Medienkünstler und Gründer des Lichtkunstkollektivs 'Hand mit Auge' (www.hma.tv).
Generierte und programmierte Konzepte stehen im Spannungsfeld zwischen impliziten visuellen Fragmenten, Erinnerungen und realen physischen Gegenbildern.
Die Visualisierung von Ideen und Gefühlen sowie das Erzählen von Geschichten in einem konsequenten Prozess bilden die poetische Basis für einen authentischen Diskurs zwischen digitalen Strukturen und analogen Welten.

Hand mit Auge:
Form und Inhalt, analog und digital - Zusammenspiel von scheinbaren Gegensätzen.
Visuelle Inhalte werden auf physische Strukturen angewandt.
Die objekt-angepassten Projektionen werden sowohl architektonisch als auch skulptural
verwendet und fungieren als Informationsträger. ‘Projection Mapping’ bietet Raum für
spielerische Interaktionsmöglichkeiten und begehbare Erlebnisse.

Devi Saha

Kostüme

Devi Saha, geboren 1975, absolvierte nach einem Kunstgeschichte-Teilstudium in Graz die Modeschule der Stadt Wien im Schloss Hetzendorf, Fachrichtung Modell-Modisterei.

Seit 1997 fertigt sie Hüte, Masken, Flügel und Tierkostüme für Produktionen der Vereinigten Bühnen Wien, Bundestheater Wien, Salzburger Festspiele und Bregenzer Festspiele sowie für Werbe- und Musikvideoproduktionen.

Kostüme kreierte sie seit 2006 unter anderem für: Neue Oper Wien, das.bernhard.ensemble, Max Reinhardt Seminar Wien, Schauspielhaus Basel, Schauspielhaus Graz, Landestheater Coburg, Dschungel Wien, Märchensommer NÖ, Tanz*Hotel, Bühne Baden, schallundrauch agency,…

Seit 2014 unterrichtet sie an der Modeschule der Stadt Wien im Schloss Hetzendorf Modell-Modisterei Werkstatt.

www.devisaha.com

www.dieviecherei.at

Maria Lemes-Rosanelli

Regie

Maria Lemes-Rosanelli (Inszenierung und künstlerische Leitung) wirkte von 1988-2004 als Schauspielerin in zahlreichen Theaterproduktionen in Graz mit. 1988 begann sie gemeinsam mit dem Gründer des Mariagrüner Kindertheaters, Stephan Prattes, Märchen zu bearbeiten, die sie erfolgreich als Musical auf die Bühne brachten. Sie war unter anderem als Regisseurin, Dramaturgin und Autorin tätig. Seit 2004 hat sie die künstlerische Leitung des Mariagrüner Kindertheaters inne. Kinder und Jugendliche in ihrer schauspielerischen und persönlichen Entwicklung zu stärken und zu fördern liegt ihr besonders am Herzen. Mit viel Engagement, Herzblut und Freude gelingt es ihr, in einer familiären Atmosphäre, die Kinder für das Theaterspiel zu begeistern und so bleiben viele der SchauspielerInnen vom Volksschul-bis ins Studentenalter der Gruppe treu. Unter ihrer Regie waren bereits zahlreiche Produktionen als Gastspiel im Next Liberty zu sehen: "Das Einhorn und der Zauberer", "Die Meerjungfrau", "Das Dschungelbuch", "Knack die Nuss", "Peterchens Mondfahrt", "Der selbstsüchtige Riese", "Der falsche Prinz" und ab November folgt "Alice hinter den Spiegeln".

Gerda Seebacher

Buch und Liedtexte

1972 in Graz geboren, ist Gerda Seebacher seit ihrem 18. Lebensjahr Mitglied des 1988 gegründeten Mariagrüner Kindertheaters, das mit seinem Ensemble 1996 erstmals im Next Liberty gastierte. Für das MKT ist die gelernte Fotografin seit 1990 als Autorin, Liedtexterin, Dramaturgin und Regieassistentin tätig. Aus ihrer Feder stammen unter anderem, die Bearbeitungen von: „Der kleine Muck“, „die Biene Maya“, das hässliche Entlein“, „der Steirerjockl“ „die kleine Meerjungfrau“, „das Dschungelbuch“, Knack die Nuss!“, Peterchens Mondfahrt und das neueste Kindermusical „Alice hinter den Spiegeln“, das im November 2018 Première haben wird.

Lena Mentschel

Musik & Arrangement

Die junge Sängerin, Musikerin und Komponistin wurde in Rosenheim in Oberbayern geboren, studierte nach einem Auslandsjahr in Neuseeland an der LMU-München Musikwissenschaften, Spanisch und Philosophie und lebt seit 2006 in Graz, wo sie von 2006 bis 2010 an der Universität für Musik und Darstellende Kunst ihre Studien für Jazzgesang und Instrumentalpädagogik absolvierte. Bereits während der Schulzeit komponierte Lena Mentschel für den deutschen Fernsehsender RTL (Serie „Arme Millionäre“) und lieh ihre Stimme diversen Trailern für RTL, SuperRTL, BMG-Zomba und die Firma Fuji.

Im Grazer Next Liberty waren 2012 erstmals Klänge aus der Feder von Lena Mentschel zu hören, sie schrieb die Musik zum Gastspiel des Mariagrüner Kindertheaters „Peterchens Mondfahrt“. 

Für das neue Musical des MKT „Alice hinter den Spiegeln“ 2018/19 wurde sie erneut als Komponistin verpflichtet.

In den vergangenen Jahren tourte sie als Sängerin und Songwriterin mit verschiedenen Formationen quer durch ganz Deutschland, Österreich, die Schweiz, China und Taiwan und veröffentlichte vier Studioalben („Lena Mentshell - DETOX“ (2010, M.o.D.-Music) , „Leni und der Astronaut - Roses and Pain“ (2013) „Lena Mentschel - In My Little Garden“ (2014, GLM-Music), „Tuesday Microgrooves - Saying I love you in a Postrock way“ (2016)).

Im Juni 2018 wird das erste Mundart-Album von Lena Mentschel „LENI - BIPOLAR“ veröffentlicht. 

Anna Prattes

Kostüme

Anni Prattes und ihre Familie bilden seit nunmehr 30 Jahren das Zentrum des Mariagrüner Kindertheaters. Anni wurde 1944 in Wien geboren, wo sie nach ihrem Abschluss der Fachschule für Bekleidungstechnik (1958), vier Jahre in einem Modesalon arbeitete. Darauf folgte eine abwechslungsreiche Zeit in der Großfamilie, die Anni mit ihrem Mann Rudolf und neun Kindern 1981 schlussendlich nach Graz, Mariagrün führte. Inspiriert durch Weihnachtsspiele und Kasperltheater, gründete hier ihr Sohn Stephan 1988 das Mariagrüner Kindertheater, bei dessen Aufbau sie ihn tatkräftig unterstützte. Seit Anbeginn entwirft und schneidert Anni Prattes die Kostüme für die bunten MKT-Stücke und so wird ihre Nähmaschine auch beim neuen Musical „Alice hinter den Spiegeln“ ohne Unterlass rattern.

Aimée Natter

Choreografie

Aimée Natter wurde 1991 in Graz geboren und startete bereits 15 Jahre später ihre Karriere als Tanzlehrerin. Neben unzähligen Polonaisen und Shows verschrieb sie sich nach nur wenigen Jahren vollkommen dem Leistungstanz und fokussierte sich auf die Ausbildung von MeisterschaftstänzerInnen im Bereich HipHop und Musical. Neben Auftritten unter anderem beim Nova Rock Festival, der Eve Dance Convention und Dance Show of Germany, der großen Chance, dem Grazer Halloween-, Techniker- und Tuntenball, begeistert ihre Tanzcrew "YoMaCru" vor allem auch mit den vielen Erfolgen bei der (ESDU Showdance) Österreichischen- und Weltmeisterschaft. Aimée möchte in nächster Zukunft noch stärker in die Welt des Tanztheaters eintauchen. Mit der Eröffnung ihrer eigenen Dance AcadAIMée beginnt diesbezüglich ein neues Kapitel. Für das Mariagrüner Kindertheater war sie bereits beim Musical „Der selbstsüchtige Riese“ als Choreografin tätig und zeichnet auch bei „Alice hinter den Spiegel" wieder für einen Teil der Choreografien verantwortlich.

Markus Boxler

Ausstattung

Markus Boxler studierte Bühnen- und Kostümgestaltung an der Universität für Musik und Darstellende Kunst in Graz.

Assistenzen führten ihn an verschiedenste Opern- und Theaterhäuser in Europa, u. a. Gran Teatre del Liceu Barcelona, Ständetheater Prag, Palace of Arts Budapest, Opéra-Théâtre de Metz, Sächsische Staatsoper Dresden und Théâtre du Châtelet Paris.

Als Ausstatter ist er vorwiegend in Graz tätig und hat hier zahlreiche Bühnen- und Kostümbilder u. a. für Schauspielhaus Graz, Theater am Ortweinplatz, Theater Follow the Rabbit und Cirque Noël entworfen. Von 2008 bis 2018 verantwortete er zudem die Ausstattungen sämtlicher Produktionen von Theater t’eig unter der Regie von Thomas Sobotka.

Die Gestaltung der Bühne und Kostüme für „Ox und Esel“ in der vergangenen Spielzeit war seine erste Arbeit für das Next Liberty. In dieser Saison ist er für die Ausstattung der Eröffnungsproduktion  „Die Schöne und das Biest“ verantwortlich.

Alexander Medem

Regie

Der in Mailand 1981 geborene Regisseur ist Deutsch-Peruaner russischer Herkunft und studierte an der Universität Wien Musikwissenschaft/Theaterwissenschaft sowie am Drama Centre London Theater- und Filmregie. 2016 absolvierte er den Masterlehrgang für Kulturmanagement an der Universität für Musik und Darstellende Kunst Wien.

Von 2008 bis 2010 war Alexander Regieassistent am Burgtheater in Wien und sammelte anschließend mit Placido Domingo, Christof Loy, Thaddeus Strassberger, Peter Konwitschny, Jürgen Flimm und Graham Vick als freier Assistent u.a. am Theater an der Wien, am Royal Opera House Covent Garden, an der Hamburgischen Staatsoper, an der Vlaamse Opera Antwerpen oder den Bregenzer Festspielen große Erfahrung.

Als freischaffender Regisseur interessiert er sich nunmehr vermehrt für das Musik-,  Kinder- und Jugendtheater. Seit 2016 arbeitet er zudem regelmäßig als Kunstvermittler am MAK, wo er ein eigenes Workshop-Format mit und für 8-10 Jährige entwickelt hat („Film ab!“). Mit der Pianistin Maria Radutu gründete er im selben Jahr den Verein „Building Bridges“, um unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen Workshops in den Bereichen Tanz, Perkussion und Gesang anzubieten. 

Bisher konnte er mit folgenden Regiearbeiten überzeugen:

  • 2018         Der Wunderkasten: Der kleine Kadi, Burg Kaprun/Land Salzburg
  • 2017         Schwups!, Jeunesse/Mozarthaus Vienna
  • 2017         Das Donauweibchen (Bernd Watzka), brick5/Tour durch Wiener Bezirke
  • 2015         Die Weihnachtsgeschichte (Musical von N. Bertassi), Teatro Mödling
  • 2015         Undine (Wiederaufnahme), Wiener Staatsoper/Studio Walfischgasse
  • 2015         Undine (Albert Lortzing/Tristan Schulze), Wiener Staatsoper/A1 Kinderzelt
  • 2014         Stalins Heiliger (Katharina Tiwald), Theater Drachengasse/Wien
  • 2014         Saci – ein Kobold im Dschungel (Miguel Kertsman), Bregenzer Festspiele
  • 2013         Le Nozze di Figaro (W.A. Mozart), Perchtoldsdorf & Bruck/Leitha
  • 2012/13   Saci – ein Kobold im Dschungel (Miguel Kertsman), Dschungel Wien
  • 2012         Das Mädchen u.d. Eisscholle, Jeunesse/Wiener Konzerthaus
  • 2012         Woyzeck 2.0 (M. Lehmann Horn), Neue Oper Wien/Kammeroper Wien
  • 2011         O Saci (Miguel Kertsman), Cultural Park District/Chicago
  • 2011         Tadschikistan, Theater Drachengasse/Wien , Publikumspreis 2011!
  • 2009         L’Enfant et les Sortilèges & O Saci (Ravel/Kertsman), St. Paul`s Church/London
  • 2008         The Guns of Carrar (B. Brecht), Cochrane Theatre/London
  • 2007         Gianni Schicchi (G. Puccini), Magdalen Hall/Oxford

 

2018/19 wird Alexander noch folgende Regie-Projekte realisieren:

  • Regie- und Schauspielworkshop für die Sommerakademie Drosendorf
  • Schwups!-Tournee für die Jeunesse
  • Strange Meeting im ORF Radiokulturhaus Innsbruck
  • Herr Mozart wacht auf für das Next Liberty (seine erste Regiearbeit dort!)
  • Sommernachtstraum im Auditorio Tenerife etc.

Mehr zu Alexander Medem: HIER

 

Katharina Heistinger

Ausstattung

Katharina Heistinger, 1981 in Wien geboren, ist Kostüm- und Bühnenbildnerin, die sowohl für Schauspiel als auch Oper und Tanz arbeitet.

Sie studierte Kunst und Kulturwissenschaften an der Sorbonne in Paris, und schloss das Studium der textuellen Bildhauerei an der Akademie der bildenden Künste in Wien 2008 mit Auszeichnung ab.

Bereits während ihrer Studienzeit assistierte sie am Burgtheater für zahlreiche Produktionen u.a. unter der Regie von Andrea Breth, Matthias Hartmann, Needcompany und vielen anderen, womit die Faszination für das Theater, für Bühne und Kostüm ihren Ursprung fand. 

Langjährige Arbeitsbeziehungen verbindet sie mit Jean-Claude Berutti, Cie. Dorner , Jonas Knecht Anja Salomonowitz und Alexander Medem für Produktionen am Volkstheater Wien, Staatstheater Braunschweig, Theater Trier, Staatstheater Regensburg, Theater Drachengasse und anderen Häusern im deutschsprachigen Raum. 

2018 ist sie verantwortlich für die Kostüme von Don Giovanni – Regie: Jean-Claude Berutti am Theater Trier, Nabucco – Regie: Rares Zaharia, Die Schneekönigin Regie: Robin Telfer am Staatstheater Regensburg.

Kristo Sagor

Regie

Kristo Šagor ist Dramatiker, Regisseur und Dozent. Er schreibt und inszeniert für Erwachsene, Jugendliche und Kinder. Er wurde 1976 in Stadtoldendorf geboren, wuchs in Lübeck auf und studierte Neuere Deutsche Literatur, Theaterwissenschaft und Linguistik an der FU Berlin. Dort entstand sein Stück Dreier ohne Simone, das 1999 uraufgeführt wurde. Sein professionelles Regiedebüt hatte Kristo Šagor 2002 mit seinem eigenen Stück Durstige Vögel am Volkstheater München. Von 2002 bis 2004 war er Hausautor am Theater Bremen.

Er führte Regie u.a. am Staatsschauspiel Dresden, am Schauspielhaus Düsseldorf, am Schnawwl des Nationaltheaters Mannheim und am Jungen Deutschen Theater in Berlin. 2007 inszenierte er die Uraufführung von Phillipp Löhles Genannt Gospodin am Schauspielhaus Bochum und wurde damit zu den 33. Mülheimer Theatertagen eingeladen. In der Spielzeit 2008/2009 war er künstlerischer Leiter des Theaters unter Tage, ebenfalls am Schauspielhaus Bochum.

Kristo Šagor erhielt als Autor und Regisseur zahlreiche Preise, u.a. 2001 den Publikumspreis des Heidelberger Stückemarktes und die Fördergabe des Friedrich-Schiller-Gedächtnispreises des Landes Baden-Württemberg. 2008 wurde er für seine Inszenierung Törleß am Jungen Schauspielhaus Hamburg in der Kategorie beste Regie Kinder- und Jugendtheater mit dem Deutschen Theaterpreis DER FAUST ausgezeichnet. Sein Stück Patricks Trick wurde 2014 für den Deutschen Kindertheaterpreis und 2015 für den Mülheimer KinderStückePreis nominiert sowie mit dem Baden-Württembergischen Jugendtheaterpreis 2014 ausgezeichnet. Am Next Liberty inszenierte Helge Stradner das Stück, und die Schauspieler Christoph Steiner und Michael Großschädl erhielten dafür 2017 den STELLA in der Kategorie Herausragende darstellerische Leistung.

In der Spielzeit 2018/2019 eröffnet seine Inszenierung von Jugend ohne Gott nach Ödön von Horváth die Spielzeit am Schauspielhaus Düsseldorf.

Felix Rösch

Musik

Felix Rösch (*1985) ist ein deutscher Komponist und Musiker. Seit 2006 schreibt er die Musik zu zahlreichen Hörspiel-, Theater- und Filminszenierungen, sowie zu eigenen, audiovisuellen Konzertstücken. Seine Musik bewegt sich im Spannungsfeld zwischen filmmusikalischen Orchesterklängen, Neuer Musik und elektronischer Clubmusik und zeichnet sich durch die elektronischen Verarbeitung, Verfremdung und Neukombination von orchestralem Material aus.Er erhielt mehrere internationale Preise und Stipendien, unter anderem den Förderpreis für Künstlerische Forschung 2015 des Instituts für Künstlerische Forschung Potsdam, den 1. Platz der Score Competition 2011 der Berlinale, sowie den europäischen Filmmusikpreis WDR Filmscore Award 2009. 2010 war er Stipendiat der Ewald-Horbach Stiftung und erhielt 2011 den Förderpreis des Landes NRW für junge Künstler*Innen im Bereich Komposition.

Für den Westdeutschen Rundfunk schrieb er die Musk zu zahlreichen Hörspielen, etwa „Die Unendliche Geschichte“ (Gewinner des Deutschen Hörbuchpreises 2015), „Daemon“ (Nomminiert für den Grand Prix de Littérature Dramatique 2013), „Darknet“ (2014), „Delay“ (2015) und „Nachtexpress“ (2016). Hierfür arbeitet er regelmäßig mit dem Funkhausorchester, dem Rundfunkchor, sowie dem Sinfonieorchester des WDR. Als Komponist und Dirigent arbeitete er zudem mehrfach mit dem Deutschen Filmorchester Babelsberg.

Am Theater führt ihn seine Arbeit als Komponist und musikalischer Leiter mit Jan Friedrich an das Düsseldorfer Schauspielhaus (NATIVES, 2016), an das Staatstheater Hannover (Kabale & Liebe, 2017) an die Schauburg München (Frühlingserwachen, 2017), sowie mit Martin Nimz an das Schauspielhaus Konstanz (Die Rund- und die Spitzköpfe, 2012). Für die Inszenierungen von Autor und Regisseur Kristo Šagor ist er seit 2011 an zahlreichen Bühnen in ganz Deutschland zu Gast – zuletzt am Düsseldorfer Schauspielhaus (Weihnachtsmärchen: Die Schneekönigin, 2017), am Staatstheater Saarbrücken (Penthesilea, 2014), am Theater Magdeburg (Die sexuellen Neurosen unserer Eltern, 2015), sowie am Jungen Ensemble Stuttgart (Patricks Trick, 2015). Im selben Jahr führte ihn sein Weg an die Volksbühne Berlin, wo er die musikalische Leitung des Stücks „12-Sparten-Haus“ von Vegard Vinge und Ida Müller übernahm.

Er komponierte die Musik zu mehr als vierzig Kurz- und Langspielfilmen, darunter "Pitter" (Filmuniversität Babelsberg, 2016) von Michael Nathansky, "Flow" (Filmuniversität Babelsberg, 2016) von Natalia Sinelnikova, "Geheime Melodien" (Filmuniversität Babelsberg, 2015) von Lars Ostmann, "Galileos Monde" (KHM 2011) von Quimu Casalprim-i-Suárez und "Up and Down the Horizon" (KHM, 2012) von Sabrina Sarabi. Seit 2016 schreibt er als freies Mitglied der berliner Klangagentur TAUCHER Sound Environment Musik zu verschiedenen raumgreifenden Installationen und multimedialen Anwendungen für Mercedes Benz, TRIAD und Siemens.

Er erhielt seinen ersten Klavierunterricht im Alter von fünf Jahren. Nach Abitur und Zivildienst studierte er Ton- und Bildtechnik an der Robert-Schumann-Hochschule Düsseldorf im Hauptfach klassisches Klavier (Dipl. Ing. 2012) und Komposition für Film und Fernsehen an der Filmuniversität Potsdam, Babelsberg (Master of Music 2017).

Er lebt und arbeitet in Berlin.

Anja Lichtenegger

Ausstattung

Anja Lichtenegger (*1985 in Graz) zog es bereits früh in den kreativen Bereich und so absolvierte sie nach der Ortweinschule Graz mit Schwerpunkt Kunst und Design das Studium der Bühnen- und Kostümgestaltung, Film- und Ausstellungsarchitektur am Mozarteum Salzburg. Nach ihrem Studienabschluss 2010 folgten zahlreiche Bühnenbildassistenzen u.a. an der Oper Dortmund, Theater an der Wien, Staatstheater am Gärtnerplatz München, Prinzregententheater München, Cuvilliés Theater München, Oper Graz und Volksoper Wien.

Seit 2017 ist Lichtenegger selbstständig als Bühnen- und Kostümbildnerin tätig und arbeitet an verschiedenen Opernhäusern im deutschsprachigen Raum, wobei sie eine enge Zusammenarbeit mit dem Regisseur Erik Petersen verbindet. Petersen und Lichtenegger waren zuletzt mit Pinocchio am Landestheater Coburg und Crazy for you und Eine Nacht in Venedig am Theater Magdeburg zu sehen.

Davor arbeitete Lichtenegger an Produktionen wie The little sweep, Gold, Ritter Odilo, Jesus Christ Superstar in München am Staatstheater am Gärtnerplatz.

Lichteneggers nächste Produktionen sind Anatevka am Theater Magdeburg und die deutsche Weltpremiere Carmen das Musical  für den Musicalsommer Winzendorf.

Kristo Šagor

Regie

Kristo Šagor ist Dramatiker, Regisseur und Dozent. Er schreibt und inszeniert für Erwachsene, Jugendliche und Kinder. Er wurde 1976 in Stadtoldendorf geboren, wuchs in Lübeck auf und studierte Neuere Deutsche Literatur, Theaterwissenschaft und Linguistik an der FU Berlin. Dort entstand sein Stück Dreier ohne Simone, das 1999 uraufgeführt wurde. Sein professionelles Regiedebüt hatte Kristo Šagor 2002 mit seinem eigenen Stück Durstige Vögel am Volkstheater München. Von 2002 bis 2004 war er Hausautor am Theater Bremen.

Er führte Regie u.a. am Staatsschauspiel Dresden, am Schauspielhaus Düsseldorf, am Schnawwl des Nationaltheaters Mannheim und am Jungen Deutschen Theater in Berlin. 2007 inszenierte er die Uraufführung von Phillipp Löhles Genannt Gospodin am Schauspielhaus Bochum und wurde damit zu den 33. Mülheimer Theatertagen eingeladen. In der Spielzeit 2008/2009 war er künstlerischer Leiter des Theaters unter Tage, ebenfalls am Schauspielhaus Bochum.

Kristo Šagor erhielt als Autor und Regisseur zahlreiche Preise, u.a. 2001 den Publikumspreis des Heidelberger Stückemarktes und die Fördergabe des Friedrich-Schiller-Gedächtnispreises des Landes Baden-Württemberg. 2008 wurde er für seine Inszenierung Törleß am Jungen Schauspielhaus Hamburg in der Kategorie beste Regie Kinder- und Jugendtheater mit dem Deutschen Theaterpreis DER FAUST ausgezeichnet. Sein Stück Patricks Trick wurde 2014 für den Deutschen Kindertheaterpreis und 2015 für den Mülheimer KinderStückePreis nominiert sowie mit dem Baden-Württembergischen Jugendtheaterpreis 2014 ausgezeichnet. Am Next Liberty inszenierte Helge Stradner das Stück, und die Schauspieler Christoph Steiner und Michael Großschädl erhielten dafür 2017 den STELLA in der Kategorie Herausragende darstellerische Leistung.

In der Spielzeit 2018/2019 eröffnet seine Inszenierung von Jugend ohne Gott nach Ödön von Horváth die Spielzeit am Schauspielhaus Düsseldorf.

Conrado Molina

Musik

Conrado Molina wurde 1987 in Buenos Aires geboren und kam als Kind nach Österreich.
Er studierte Jazz/Pop-Percussion auf der Bruckneruniversität in Linz und lebt seit über 10 Jahren in Graz. Neben seinen zahlreichen musikalischen Projekten mit denen er International unterwegs ist, ist er noch als Schauspieler und Clown tätig. Er unterrichtet am Studio Percussion Graz und ist immer wieder bei Produktionen im Theater zu sehen.

Michael Postmann

Gast

Der gebürtige Burgenländer schloss seine Ausbildung an der Performing Academy in Wien ab. Er war als Bickle/Lyle in FOOTLOOSE, in der Titelrolle in EDGAR ALLAN POE, mit den Produktionen ALADDIN und ALICE IM WUNDERLAND in Kooperation mit Disney und der Wiener Stadthalle und in der Operette WIENER BLUT bei den Schlossfestspielen Langenlois zu sehen. Er verkörperte den Dodger in OLIVER TWIST im Wiener Muth und wirkte im Ensemble von ESTELLE im Wiener Ronacher mit. Auf der Felsenbühne Staatz spielte er Action in WEST SIDE STORY und war im Ensemble von KISS ME, KATE. Für den EUROVISION SONGCONTEST 2015 und den LIFE BALL war er Tänzer u.a. für Conchita Wurst. Im Theater Akzent war er in DAS VORSPIEL zu sehen, wo er auch die musikalische Leitung innehatte. Im Frühjahr 2016 war er Swing im Erfolgsmusical A CHORUS LINE am Stadttheater Klagenfurt und verkörperte den Sir Gareth in der Österreichischen Erstaufführung von ARTUS - EXCALIBUR. 2017 übernahm er die Doppelrolle Yonkers/Pastey im preisgekrönten Musical GYPSY am Stadttheater Klagenfurt und er sang Peter in JESUS CHRIST SUPERSTAR auf der Felsenbühne Staatz. Dieses Jahr spielte er in den Klassikern DER ZAUBERER VON OZ und LES MISERABLES.

In der Spielzeit 2018/19 ist Michael erstmals am Next Liberty in „Der Schüler Gerber“ zu sehen. Wiederaufnahme am 3. Oktober 2018.

Andrea Schramek

Gast

Andrea Schramek studierte zunächst Geschichte/Kunstgeschichte, sowie Theaterwissenschaften/Französisch/Italienisch an der Universität Wien. Neben dem Studium, übernahm sie die Organisation für das Theater f. Kinder „Die Stachelbären“ und begann als Schauspielerin aufzutreten. Infolge war sie auch an der Gründung und Inbetriebnahme der Wiener Kabarettbühne „Theater am Alsergrund“ beteiligt. Während ihrer Zeit als Regieassistentin am Wiener Volkstheater, absolvierte sie eine private Schauspielausbildung bei Lehrern der ehemaligen Volkstheater Schauspielschule, besuchte die Filmschule Wien und begann nach dem Abschluss als freie Schauspielerin und (Drehbuch)-Autorin tätig zu werden.  Mit ihren Kabarettprogrammen „Erni & Hermi in der Bar der verklemmten Herzen“, „Shooting Stars“, „Geliebte Geliebte“ war sie mehrmals Finalistin bei diversen Kabarettwettbewerben.  In Graz spielte sie u.a. bei „Steinbauer & Dobrowsky“, im „Theater im Keller“, bei den „Grazbürsten“, trat mit dem Internisten Dr. Michael Mandak in dessen Musikkabarett „Leerpraxis“,  oder an der Seite von Univ.-Prof. Dr. med. Peter Scheer in „Es ist wie eine zweite Jugend“ auf.  Derzeit wirkt sie vermehrt in Kino- und TV-Filmen mit (z.B. im mehrfach preisgekrönten Film von Sandra Wollner „Das unmögliche Bild“, oder in „Die Czernys und das Werden der Steiermark“ v. Markus Mörth), schreibt für die „Kulturwoche“ und gestaltet Lesungen zu historischen Themen. Derzeit „Hitlermädel verraten nichts!“ 1938. Frauen zwischen Jubel und Flucht u.a. im Grazer Schauspielhaus.

In der Wiederaufnahme von „Schüler Gerber“ ist sie nun erstmals im Next Liberty zu sehen.

Dennis Hupka

Gast

Dennis Hupka, aufgewachsen im fränkischen Herzogenaurach, schloss sein Studium an der Universität der Künste Berlin 2016 mit Diplom und Auszeichnung ab. 

Bereits während seiner Ausbildung stand er am Hans-Otto-Theater Potsdam als Hanna in LA CAGE AUX FOLLES und in der Neuköllner Oper als Schweinchen Didi in der deutschen Erstaufführung des Zaufke&Lund-Musicals GRIMM! auf der Bühne. 2015 spielte er den Gabe Goodman in NEXT TO NORMAL am Renaissance-Theater Berlin und am Deutschen Theater München. Dennis war als Mungojerrie in CATS bei den Luisenburg-Festspielen in Wunsiedel, sowie im Ensemble und als Robertson Ay in Disney’s MARY POPPINS im Stuttgarter Stage Apollo Theater zu sehen. Es folgte im Herbst 2017 ein Engagement an der Oper Chemnitz als Gustav mit der Hupe in EMIL UND DIE DETEKTIVE in der Next Liberty-Inszenierung von Michael Schilhan und im Frühjahr verkörperte er erneut den Gabe in der NEXT TO NORMAL-Inszenierung der Hamburger Kammerspiele.

Im Sommer war Dennis im Rahmen der Brüder Grimm-Festspiele in Hanau als Edmund in DORNRÖSCHEN, als Prinz Paul von Pisumien in DIE PRINZESSIN AUF DER ERBSE sowie anschließend im Deutschen Theater München als Pinn in VOM FISCHER UND SEINER FRAU zu sehen.

Zuletzt spielte er den Bobby in Cabaret im Tipi am Kanzleramt in Berlin.

Aktuell ist Dennis außerdem in der deutschsprachigen Erstaufführung des Green Day-Musicals AMERICAN IDIOT als Will zu sehen.

Foto (c) Lenja Schultze

Clemens Janout

Gast

Geboren 1996 in Klagenfurt am Wörthersee. Er spielte bereits während seiner Schulzeit in mehreren Produktionen am Stadttheater Klagenfurt, unter anderem 2014 in „Das Märchen von den wilden Schwänen“ von Cesare Lievi (Regie: Cesare Lievi). 2013 spielte er an der neuebuehnevillach in „Ein Brief ans Leben“ von Clemens Luderer (Regie: Clemens Lukas Luderer). 2017 war er am Tonhof in Maria Saal in „Die Affäre Rue de Lourcine“ von Eugène Labiche (Regie: Katharina Schmölzer) zu sehen. In der theaterHALLE 11 (klagenfurter ensemble) wirkte er 2016 in „Der Schüler Gerber“ von Friedrich Torberg (Regie: Angie Mautz) und 2018 in „Geschlossene Gesellschaft“ von Jean-Paul Sartre (Regie: Angie Mautz) mit. 2018 nahm er das Schauspielstudium an der Schauspielschule Krauss in Wien auf.

In der Spielzeit 2018/19 ist Clemens erstmals am Next Liberty in „Der Schüler Gerber“ zu sehen. Wiederaufnahme am 3. Oktober 2018.

www.clemensjanout.com

Marcos Daniel Medvedov

Video

Marcos Medvedov ist Gründer und Creative Director des Visual Artists Collective, VIARTCO.
VIARTCO ist eine internationale visuelle Kommunikationsagentur und in-house Designstudio mit Hauptsitz in Wien.
Marcos ist geboren und aufgewachsen in Venezuela, wo er graphisches Design an der Escuela Visual studierte, und später auch unterrichtete. Im Verlauf seiner Karriere spezialisierte er sich auf Animation und Motion Graphics.

Gregor Kohlhofer

Gast

Gregor Kohlhofer wurde 1993 geboren und stammt aus Kindberg/Steiermark. Während seinem Studium an der Kunstuniversität Graz von 2012-2016, war er 2015 am Stadttheater Klagenfurt als PUCK in der Oper "A Midsummer Night’s Dream" (R:Immo Karaman) engagiert. In den darauffolgenden Spielzeiten 2016-2018 war er dort Ensemblemitglied und arbeitete u.a. mit Stephanie Mohr und Cesare Lievi. Nachdem der Film "MATHIAS" (R: Clara Stern), mit Gregor in der Hauptrolle, den Kurzspielfilmpreis der Diagonale 2017 und den Österreichischen Filmpreis 2018 in der Kategorie Bester Kurzfilm gewann, arbeitete er auch vermehrt für Film und Fernsehen. 2019 wird er in der SKY-Serie "Der Pass", "SOKO Kitzbühel" und im nächsten Steirerkrimi – "Steirerkreuz" (R: Wolfgang Murnberger) zu sehen sein.

Nach "Jakob der Letzte" bei den Roseggerfestspielen 2018, ist "Die Rote Zora" die zweite Zusammenarbeit mit Regisseur Georg Schütky.

Thilo Langer

Gast

Geboren 1996 in Stuttgart, aufgewachsen bei München begann nach seinem Abitur 2015 erste Theatererfahrungen in der freien (Improvisations-)Theaterszene in München zu sammeln. Er wirkte u.a. beim Off-Theater-Festival „WortSchau“ in der Stückentwicklung „Orpheus Inferno“ als Lucifer und im Gärtnerplatztheater unter Regie von Josef E. Köpplinger in der Operette „Victoria und ihr Husar“ mit. Außerdem leitete er das Mittelstufentheater an seiner ehemaligen Schule.

Seit 2016 studiert er Schauspiel an der Universität für Musik und darstellende Kunst Graz, in dessen Rahmen er 2017 unter Leitung von Martin Woldan bei den „Webern“ spielte. In der Spielzeit 2018/2019 war er im Schauspielhaus Graz in „Gespräche mit Astronauten“ unter Regie von Suna Gürler und im Theater im Palais der KUG in „Romulus der Große (Regie: Claudia Bossard) zu sehen.

 

In der Spielzeit 2018/2019 spielt er zum ersten Mal im Next Liberty in der „Roten Zora“. Premiere ist am 30. April 2019.

Alexander Mitterer

Gast

Alexander Mitterer geb. 1968 in Bruneck, Südtirol/ Italien, lebt als freier Schauspieler, Regisseur und Autor in Graz und Wien.
Schauspielstudium am Konservatorium der Stadt Wien (Diplomabschluss 1993).
Rollen in Film, Hörfunk und Fernsehen (u.a. ORF Tatort - Reihe von Felix Mitterer von 2000 – 2010 Kommissar Pfurtscheller).
Engagements als Schauspieler und Regisseur u. a. Jura Soyfer Theater Wien, Aktionstheater Ensemble Wien, Gessnerallee Zürich, Tiroler Volksschauspiele Telfs, Carambolage Bozen, Rabenhoftheater Wien, Regie und Training für die Amateurbühne Theater Frohnleiten 1999 -2004, Ensemblemitglied Theater Graz/ Next Liberty 1996- 1999.
Wiederholte Engagements am Stadttheater Klagenfurt, Stadttheater Bruneck, Arbos Theater Salzburg, steirischer herbst, Theater Scala Mödling, klagenfurter ensemble, Theater(OFF)ensive Salzburg, Theater Wolkenflug, neuebuehne Villach, styriarte, Rosegger Festspiele Krieglach... Gründete mit Klaudia Reichenbacher 2004 die freie Gruppe Theater Ka En Dace in Graz.
Arbeiten als Schauspieler, Autor und Regisseur. Als Autor schrieb Alexander Mitterer mittlerweile 6 Stücke für Theater Ka En Dace: "Banken - ein Wörtersee", "Secret Communication – Das Leben der Hedy Lamarr", "Birdlife oder die Theorien der Luft", "Birdlife die Theorien der Luft II", "Das Sissi Syndrom – eine Notverstaatlichung", "Die Nerven der Fische"

Mehr zu Alexander Mitterer: HIER

Simon Windisch

Regie

Simon Windisch absolvierte u.a. ein Germanistik-, Philosophie und Medienstudium an der KF-Uni in Graz. Er ist Hausregisseur im "TAO! Theater am Ortweinplatz" Graz und wurde vielfach ausgezeichnet für seine Regiearbeiten, sowie für Dramatisierungen und Stückentwicklungen. Er arbeitete u. a. für das Volkstheater Wien, das Vorarlberger Landestheater und das Landestheater Niederösterreich. Zusammen mit dem Theaterkollektiv "Follow the Rabbit" entwickelt Windisch seit vielen Jahren Stücke für junges Publikum, mit der Gruppe "Das Planetenparty Prinzip" Performances und Theater-Spielkonzepte.
www.simonwindisch.at

 

Produktionen (Auswahl)
"Die rote Zora" (PREM Staatstheater Augsburg 2019)
"Das gestiefelte Kater" (PREM Landestheater Niederösterreich 2019)
"ZUCHT" (UA TaO! 2019)
"The Space Maze Game" (UA Planetenpartyprinzip 2019)
"Schöne neue Welt - Leonce und Lena suchen einen Ausweg" (UA Schauspielhaus Graz 2019)
"Alice im Wunderland" (Landestheater Niederösterreich 2018)
"Aufwachen" (UA Planetenpartyprinzip 2018)
"The Uncanny Valley" (UA TaO! 2018)
"Der Frackzwang" (UA Planetenpartyprinzip 2018)
"Concord Floral" (ÖE Volkstheater Wien 2018)
"Die kleine Hexe" (Landestheater Niederösterreich 2017)
"Wie man sich die Zeit vertreibt" (UA Theater an der Rott 2017)
"BEISSEN" (UA TaO! 2017)

Vincent Mesnaritsch

Ausstattung

Vincent Mesnaritsch, 1982 in Graz geboren, studierte Szenografie an der Akademie der bildenden Künste Wien und diplomierte 2009.

Als Bühnenbildner arbeitet Vincent Mesnaritsch u. a. mit Rudolf Frey, Abdullah Kenan Karaça, Michael Schachermaier und Thomas Birkmeir an verschiedenen Spielstätten des Burgtheaters, Stadttheater Klagenfurt, Münchner Volkstheater, Landestheater Niederösterreich, Landestheater Tirol, Theater Ulm, am Theater der Jungend, Schauspielhaus Wien, Vereinigte Bühnen Bozen, und der Biennale München.

Aktuell zu sehen sind, „Volpone“, „Das Bildnis des Dorian Gra“y, „Kurze Interviews mit fiesen Männern“ und „Die Physiker“ am Münchner Volkstheater (Regie: Abdullah Kenan Karaca).

Vincent Mesnaritsch lebt und arbeitet als freischaffender Bühnenbildner und Maler in Wien.

Christof Ressi

Musik

Christof Ressi (* 1989) studierte Komposition, Jazzkomposition und Computermusik. Sein künstlerisches Schaffen umfasst verschiedene Bereiche, darunter Neue Musik, Jazz, experimentelle Elektronik und Medienkunst. Er arbeitet regelmäßig für Theater- und Tanzproduktionen, zusätzlich ist er als Arrangeur in unterschiedlichen Musikrichtungen tätig. Er lebt und arbeitet in Graz. www.christofressi.com

Cassandra Schütt

Gast

Die gebürtige Nürnbergerin feierte ihre ersten musikalischen Erfolge bereits vor der Ausbildung und gewann u. a. den 1. Preis bei Jugend Musiziert im Bereich Musical und den 2. Preis beim Musical Start Wettbewerb. 2017 schloss sie ihr Studium an der Musik und Kunst Universität in Wien ab. Im Rahmen des Studiums war sie in verschiedenen Produktionen zu sehen, unter anderem als MARY BLASS in „Eating Raoul“ und OTTILIE in „Im Weißen Rössl“. Auf der Felsenbühne Staatz spielte sie unter anderem im Ensemble von „Artus – Excalibur“, „Jesus Christ Superstar“ und „Der Graf von Monte Christo“, sowie EPONINE in „Les Miserables“. Des Weiteren verkörperte sie an der Oper Chemnitz KITTY in „Hochzeit mit Hindernissen“ und PONY HÜTCHEN in „Emil und die Detektive“. In Nürnberg spielte sie die Titelrolle in der Uraufführung „Christa“, sowie ROSALIE in „Der Seelenhändler“. Zuletzt war sie als BEA in „Tinder das Musical“ am Kammertheater Karlsruhe engagiert.

Jan Rogler

Gast

Jan Rogler wurde 1992 ist bayerischen Wunsiedel aufgewachsen und spielte schon während seiner Schulzeit Seymour in „Der kleine Horrorladen“ und das Biest in Disneys „Die Schöne und das Biest“. Weitere Erfahrungen sammelte er am Theater Hof, wo er neben der kleinen Bühne auch als Requisiteur, Regieassistent und Beleuchtungsassistent arbeitete. Von 2013 bis 2017 studierte Jan Rogler Musical an der Folkwang-Universität der Künste. Neben Hochschulproduktionen gastierte er als Henry („Fast normal“) an den Hamburger Kammerspielen sowie als Kit-Kat-Boy („Cabaret“) und Butler James („My Fair Lady“) am Grillo-Theater Essen. 2017-19 spielte er den Professor („Emil und die Detektive“) in Chemnitz und danach im Frühjahr 2018 im Schauspielstück „Tschick“ den Maik Klingenberg am Theater Hof. Es folgten weitere Engagements in Magdeburg, Kassel, Dortmund und zuletzt auf seiner Heimatbühne, den Luisenburg Festspielen in Wunsiedel, wo er in den Roger („Grease“) und Kowalski („Madagaskar“) spielen durfte.

Mit „Pünktchen und Anton“ darf er nun zum ersten Mal in Österreich arbeiten und freut sich sehr über die erneute Zusammenarbeit mit Michael Schilhan.

Regine Sturm

Gast

Die Sopranistin Regine Sturm, geboren in Baden-Württemberg, studierte an der Universität Mozarteum Salzburg und am Sydney Conservatorium of Music bei Maria Anna Schartner, Rowena Cowley, Eike Gramss (Musiktheater) und Breda Zakotnik (Lied und Oratorium).

Nach ihrem Studium 2010, gehörte Regine Sturm zum festen Ensemble des  Theaters für Niedersachsen, Hildesheim und wechselte 2014 ans Theater Bremerhaven und war zur Spielzeit 2017/18 als Residenzgast an der Oper Chemnitz engagiert.

Zu den von ihr bereits gesungenen Partien zählen Susanna, Norina, Musetta, Nannetta, Lisette, Oscar, Adele, Euridice, Maria (West Side Story), La Folie (Platée), Der Kleine (Der goldene Drache von Peter Eötvös) und Solveig ebenso, wie später Gretel, Rosalinde, Erste Dame, Marzelline, Zorika (Zigeunerliebe), Leitmetzerin und Gerhilde (Walküre).

Von den Salzburger Festspielen wurde Regine Sturm 2010 für das Young Singers Project ausgewählt. In diesem Rahmen arbeitete sie mit Sir Thomas Allen, Olaf Bär, Dieter Dorn, Marjana Lipovsek, Jürgen Flimm, Riccardo Muti und Ivor Bolton.

Als freischaffende Künstlerin gastierte sie an zahlreichen Häusern, darunter u.a. das Aalto Theater Essen, Musikalische Komödie Oper Leipzig, Theater Heidelberg, Theater Magdeburg und Oldenburgisches Staatstheater. Sie arbeitete dabei mit Eike Gramss, Hans-Peter Lehmann, Heinz Lukas-Kindermann und Walter Sutcliff.

Bei Konzerten im In- und Ausland musizierte die Sopranistin mit Dennis Rusell Davies, dem Mozarteum Orchester Salzburg unter Ivor Bolton, der Camerata Salzburg unter Leonidas Kavakos. Sie sang die Sopran Solo Partie in Elias (Mendelssohn-Bartholdy) mit dem Philharmonischen Orchester Heidelberg, ein deutsches Requiem (Brahms) mit dem Staatsorchester Braunschweig und das Weihnachtsoratorium (Bach) mit der Hannoverschen Hofkapelle.

Mehr zu Regine Sturm finden Sie HIER.

 

Tini Kainrath

Gast

Typisch österreichisch und komplett international, ausdrucksstark, unverfälscht, besticht Tini Kainrath durch das weiche Timbre ihrer facettenreichen Stimme und die Echtheit ihrer sympathischen Ausstrahlung. Sie ist musikalisch so gut wie überall zu Hause, interpretiert Soul, Rock, Blues, Wiener Lied, Gospel, Jazz, Pop – und beherrscht sogar die urwienerische Kunst des Dudelns.

Tini Kainrath war sieben Jahre lang Mitglied der Rocktheatergruppe „hallucination company“ und gründete 1993 mit Lynne Kieran und Kim Cooper die „Rounder Girls“, deren fulminanter Auftritt beim Grand Prix de la chanson eurovision im Jahr 2000, kurz Eurovisions Songcontest, in Stockholm jedermann in Erinnerung ist.

Erste Kontakte zum Wienerlied knüpfte die Souldiva 1993 bei der Produktion „Wiener Lust“. 2001 mit der Kunst des Dudelns konfrontiert, beschloss sie, den Herren Hojsa-Emersberger zur Seite zu stehen.

In Erfolgsfilmen wie „Muttertag“ (1993, Harald Sicheritz) und „Kaisermühlenblues“ (1997, Harald Sicheritz) wirkte sie ebenso mit wie bei „Tatort“ (1999), „Wanted“ (1999), „Dolce Vita“ (2001), „Silentium“ (2005) und „Schnell ermittelt“ (2010) mit. 2009 tanzte Tini Kainrath mit Manfred Zehender durch die ORF-Tanzshow Dancing Stars und war Mitglied der Starmania-Jury (2003). Von 2010 – 2016 war sie unter anderem jährlich auf der Bühne der Sommerspiele Melk zu sehen, 2017 gab sie bei den Sommerspielen Marchegg die Hekate in „Macbeth“.

Tini Kainrath arbeitet(e) mit The Rounder Girls, Joe Zawinul, Gloria Gaynor, Willi Resetarits, Alegre Corrêa, dem Upper Austrian Jazz Orchestra, Karl Hodina, Wolfgang Ambros, Harry Stojka, Zipflo Weinrich, Karl Ratzer, Hubert von Goisern, Josef Hader, Alfred Dorfer, Roland Düringer, Erwin Steinhauer, Lukas Resetarits und vielen anderen zusammen.

Mehr zu Tini Kainrath finden Sie HIER.

Mail Theaterkasse II Kaiser-Josef-Platz 10, 8010 Graz | T +43 (0)316 / 8000 | tickets@ticketzentrum.at